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Corona-Update

Mit unserem Eilaufruf "Die Folgen der Corona-Krise mindern"  möchten wir den Schulen und anderen waldorfpädagogischen Einrichtungen helfen, die durch wirtschaftliche Folgen der Lockdowns in ihren Ländern betroffen sind. Täglich erreichen uns Berichte von den besonderen Situationen dieser Projekte, die wir hier mit Ihnen teilen möchten.

Waldorf in Krisengebieten: unser aktueller Spendenaufruf

Die ganze Welt spricht von und lebt mit der Corona-Krise. In manchen Gegenden der Welt kommen zu den Auswirkungen der Pandemie und zu den Einschränkungen noch andere Probleme hinzu: Kriege ebenso wie Natur- und menschengemachte Katastrophen führen zu zahlreichen Flüchtlingen und heftigen Notständen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns mit Ihrer Spende dabei unterstützen, Waldorfschulen, Waldorfkindergärten und Heilpädagogische Einrichtungen in diesen Gebieten zu helfen.

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WOW-Day 2020: Wir stellen Euch Schulen für Eure Spendenaktion vor

Jedes Jahr im Herbst sammeln Schülerinnen und Schüler im Rahmen unseren Aktionstages WOW-Day Spenden für Waldorfschulen, Waldorfkindergärten und heilpädagogische Einrichtungen auf der ganzen Welt. Mit unseren WOW-Day-Projekten stellen wir euch Einrichtungen vor, in die diese Spenden dringend benötigen. Diesmal nehmen wir euch mit nach Myanmar: in die Lotus Garden International School in Pyin Oo Lwin.

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Neues aus der Notfallpädagogik!

Das Jahr 2020 war und ist geprägt von der Corona-Krise.  Beziehungen, Kontakte und menschliche Begegnungen müssen eingeschränkt werden, man darf sich nicht zu nahe kommen. Auch unsere Aufgabenfelder sind davon natürlich direkt betroffen. Wir sind aber trotz der veränderten Bedingungen, die uns z.B. notfallpädagogische Einsätze erschweren bis unmöglich machen, nicht untätig. Im aktuellen [welt]blick berichten wir von der weltweiten Arbeit des internationalen Notfallpädagogik-Netzwerks sowie von unseren aktuellen Projekten. Sie können das Magazin HIER online lesen oder bestellen per Telefon +49 (0)721 20111 183 oder E-Mail.

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„Leere Klassen“: Die neue Ausgabe von Waldorf Weltweit ist da

Auf der ganzen Welt ist der Alltag der Menschen seit mehr als einem halben Jahr von den Auswirkungen der Corona-Pandemie geprägt. Für viele Waldorfschulen, Waldorfkindergärten und heilpädagogische Einrichtungen auf der Welt haben die Auswirkungen existenzbedrohende Ausmaße. Unser Spendenaufruf Die Folgen der Corona-Krise mindern ebenso wie unsere Gemeinsame Aktion: Corona-Hilfen haben schon an sehr vielen Stellen helfen können. Wo Ihre Spenden bereits gewirkt haben und warum dringend noch Hilfe nötig ist, berichten wir in „Waldorf Weltweit“.

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Angesagt! Spenden für Waldorfeinrichtungen in aller Welt – auch ohne Basar

Herbstfest, Martinsmarkt, Adventsbasar oder Benefizkonzerte – jedes Jahr erreichen uns durch viele wunderbare Aktionen an Waldorfschulen in ganz Deutschland Spenden in Höhe von 180.00 Euro. Diese leiten wir zu 100 Prozent an Waldorfschulen, Waldorfkindergärten oder auch heilpädagogische Einrichtungen in der ganzen Welt weiter. Jedes Jahr sind wir aufs Neue begeistert von dem Fleiß und der Tatkraft der Eltern, LehrerInnen und SchülerInnen. Aufgrund der durch die Corona-Epidemie bedingten Situation können viele dieser Feste, Märkte und Veranstaltungen nicht wie gewohnt stattfinden. Dies ist nicht nur für die Aktiven und für die Besucherinnen und Besucher eine Enttäuschung sondern auch ein großer Verlust für die Einrichtungen, die gerade jetzt dringend Hilfe brauchen. Zum Glück gibt es Möglichkeiten, Spendenaktionen durchzuführen, die sich auch mit den verschiedenen Corona-Regelungen in den Bundesländern vereinbaren lassen.

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Zwei Naturkatastrophen: Covid-19 und eine lebensbedrohliche Heuschreckenplage in Äthiopien

In der kleinen Stadt Hawzien im Norden Äthiopiens gibt es seit 2006 einen Waldorfkindergarten und seit September 2014 eine dazugehörige Schule. Die Eltern können nur symbolische Beträge an die Schule und den Kindergarten bezahlen. Schulgründer Atsbaha Gebre-Selassie und seine Kolleginnen und Kollegen sind fast vollständig auf Spenden angewiesen. In seinem neusten Bericht, den er für uns geschrieben hat schildert er die aktuelle Situation, in der die Schulgemeinschaft mit vielen Herausforderungen gleichzeitig zu kämpfen hat.

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Hilfe für Waldorfschulen und Waldorfkindergärten in der Slowakei

Die beiden Waldorfschulen Waldorfkindergärten der Slowakei haben uns in einem gemeinsamen Antrag um Unterstützung gebeten. Sie alle bekommen keine staatlichen Zuschüsse, aufgrund der stärker gewordenen Arbeitslosigkeit unter den Eltern der Kinder bleiben viele Beitragszahlungen aus. Aus Spenden aus unserem Aufruf „Die Folgen der Corona-Krise mindern“ konnten wir für alle Einrichtungen insgesamt mehr als 17.000 Euro zur Verfügung stellen. Eine der beiden Waldorfschulen ist die im Aufbau befindliche Schule in Bratislava. In einem Brief an die Freunde schildern sie, wie sehr die Unterstützung hilft.

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Armenien: Corona-Krise und Krieg

Auch in Armenien haben die Ausgangsbeschränkungen, die seit Mitte März gelten, und die Schulschließungen Auswirkungen vor allem auf Schulen in freier Trägerschaft, die auch in der Krise keinerlei staatliche Unterstützung erhalten. Erst seit September gehen die Kinder unter strengen Auflagen wieder zur Schule: Bei jedem Kind wird morgens die Temperatur gemessen, es gilt Maskenpflicht auch im Unterricht, und statt zu zweit müssen die Kinder jeweils alleine an einem Tisch sitzen. Um in geteilten Klassen unterrichten zu können, wurde die Schulzeit auf den Samstag ausgeweitet und der Online-Unterricht für die höheren Klassen weitergeführt. Die lange Schulschließung, der große Mehraufwand für den Präsenzunterricht und die Ausgangsbeschränkungen stellen auch die Waldorfschule in Eriwan vor große Probleme: „Die meisten Eltern an unserer Schule arbeiten in der Tourismusbranche, in Cafés, Restaurants und Hotels“, erklärt uns Ara Atayan von der Waldorfschule, die bereits Anfang der 1990er Jahre gegründet wurde. „Viele haben bereits ihre Arbeit verloren. Einige bezahlen weniger Schulgeld, manche können gar nichts mehr bezahlen.“ Für den Herbst rechnete Atayan mit Einbußen in Höhe von 50 Prozent des monatlichen Budgets. Ein Verlust von insgesamt mindestens 108.000 Euro, der ausgeglichen werden muss, damit die Schule weiter arbeiten kann. Neben der Corona-Krise wird das Land außerdem durch das erneute Aufflammen des seit einem Jahrhundert andauernden Konflikts zwischen Aserbaidschan und Armenien um Bergkarabach. Im Juli 2020 brachen Kämpfe zwischen den Streitkräften von Armenien und Aserbaidschan an der Grenze zwischen beiden Staaten aus. Diesem Konflikt fiel auch ein ehemaliger Schüler der Waldorfschule in Eriwan zum Opfer. Über sein viel zu kurzes Leben erzählen wir Ihnen auf unserer Webseite....

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Unser Projekt des Monats: Escuela Libre Micael in Buenos Aires

In Corona Zeiten fällt es manchen Schulen schwer, Kinder und Eltern in der Schulgemeinschaft zu behalten, die nicht mehr zahlen können. Die 2013 begründete Escuela Libre Micael im Südwesten von Buenos Aires gibt sich größte Mühe die Schulgemeinschaft aufrecht zu erhalten. Alle Lehrer beschlossen, die Gehälter auf 75 % zu kürzen, und die Eltern versprachen, so viel sie können für Schulbeiträge zu bezahlen. Die meisten Eltern engagieren sich intensiv für die Schule und ihr gemeinsames soziales Projekt, steuern Produkte bei, organisieren Märkte, Seminare und Workshops, Aufführungen und Basare, um Gelder für die Schule zu erwirtschaften. Starke Schulgemeinschaften überstehen die Krise und die äußerlichen Entbehrungen besser und gestalten dadurch ihre Zukunftschancen.

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Ñamandu, Argentinien: Film über den Waldorfkindergarten im Regenwald

Vor knapp drei Jahren bauten Elisabeth Rybak und Paula Kiefer im Rahmen ihres Freiwilligendienstes einen Kindergarten in Misiones im Regenwald Argentiniens auf. Sie aber auch die anderen Freiwilligen, die in dem Kindergarten gearbeitet haben, unterstützen den Kindergarten weiterhin: Sie sammeln Spenden, betreiben einen Blog und haben vor kurzen auch einen wunderbaren Film über den Kindergarten und die Mbaya-Guaraní Kultur erstellt.

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#waldorfweltweit

Waldorf weltweit

Die Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e. V. fördern seit 1976 Waldorfschulen, Waldorfkindergärten, sozialtherapeutische und heilpädagogische Einrichtungen sowie soziale Initiativen, um Menschen weltweit gute Bildungschancen zu ermöglichen....

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Aktueller Spendenaufruf

Die ganze Welt spricht von und lebt mit der Corona-Krise. In manchen Gegenden der Welt kommen zu den Auswirkungen der Pandemie und zu den Einschränkungen noch andere Probleme hinzu: Kriege ebenso wie Natur- und menschengemachte Katastrophen führen...

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Projekt des Monats

Jeden Monat stellen wir Ihnen eine Waldorfschule oder einen Waldorfkindergarten der Welt vor...

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Patenschaften

In sehr vielen Ländern bekommen Waldorfschulen keinerlei staatliche Unterstützung. Wir vermitteln Patenschaften im Sinne eines Bildungsgutscheines. Unser Ansatz ist eine Vereinbarung mit der Schule, daß das über Patenschaften aufgestockte Schulgeld...

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Jetzt fördern & spenden
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Wir schauen nach vorne!

Bleibt optimistisch und macht mit.

Sicher fragen sich gerade viele von euch, wie ein Freiwilligendienst ab Herbst 2020 möglich sein wird. Wir bleiben zuversichtlich und arbeiten intensiv an Lösungen. Deshalb gilt: Bewerbt euch weiter und denkt positiv! Alle, die sich weltweit sozial engagieren wollen und optimistisch nach vorne schauen, werden gerade jetzt besonders gebraucht. Unsere Einsatzstellen freuen sich auf euch. Gemeinsam werden wir es schaffen, den Weg in euren Freiwilligendienst zu ermöglichen.

Für Freiwilligendienst bewerben

Liebe*r Bewerber*in,

wir können derzeit nur Bewerbungen aus der Europäischen Union annehmen.

Aufgrund der aktuellen internationalen Reisebeschränkungen können wir momentan leider keine Bewerbungen von Freiwilligen außerhalb der EU annehmen. Sobald die Reisebeschränkungen aufgehoben werden, ist eine Bewerbung wieder möglich.


Dear Applicant,

Currently we can accept applications from the European Union only.

Due to current international travel restrictions, we are unfortunately unable to accept applications from volunteers outside the EU at this time. As soon as the travel restrictions are lifted, applications will be possible again.


Chère candidate, cher candidat,

Nous ne pouvons actuellement accepter que les demandes émanant de l'Union européenne.

En raison des restrictions de voyages internationaux, nous ne pouvons malheureusement pas accepter pour l'instant les candidatures de volontaires en dehors de l'UE. Dès que les restrictions de voyage seront levées, il sera à nouveau possible de présenter une demande.


Estimado solicitante,

actualmente sólo podemos aceptar solicitudes de la Unión Europea.

Debido a las actuales restricciones a los viajes internacionales, lamentablemente no podemos aceptar en este momento solicitudes de voluntarios de fuera de la UE. Tan pronto como se levantan las restricciones de viaje, las solicitudes serán posibles de nuevo.