Verkauft werden in der bezaubernden Adventslandschaft mit ungefähr vierzig Ständen vor allem Waren, die von den Eltern sowie Freundinnen und Freunden der Schule selbst angefertigt wurden – zum Teil in sehr aufwendiger und arbeitsintensiver Detailarbeit. In diesem Jahr wurden darüber hinaus durch den Basarkreis externe Anbieter:innen wie eine Goldschmiedin, eine Buchhandlung oder eine Schneiderin eingeladen. Der Verkauf macht aber nur einen Teil der vielfältigen Aktivitäten des Basars aus, denn es gibt auch Bastelstuben, Kerzenziehen, eine Lebkuchenbäckerei und weitere Angebote für Kinder. In diesem Jahr zum ersten Mal dabei: eine Jurte mit Geschichtenerzähler:innen und ein Marionettentheater – neben der musikalischen Eröffnung des Basars eindeutig Höhepunkte der Veranstaltung.
Die Waldorfschule Uhlandshöhe und die Freunde der Erziehungskunst haben schon seit vielen Jahrzehnten eine besonders enge Verbindung – schließlich wurden die Freunde vor über 50 Jahren aus dem Umfeld der Schule heraus gegründet. Keine andere Waldorfschule sammelt in den alljährlichen Basaren mehr Spenden für die weltweite Waldorfschulbewegung als die Uhlandshöhe.
In diesem Jahr erhielten die Freunde der Erziehungskunst den großzügigen Betrag in Höhe von 21.800,- Euro für den Internationalen Waldorffonds. Vielen herzlichen Dank für diese großartige Unterstützung!

