Seit fast drei Jahren begleiten wir zahlreiche Waldorfschulen, Waldorfkindergärten sowie heilpädagogische und sozialtherapeutische Einrichtungen auf der ganzen Welt durch die Corona-Krise. Mit Spenden aus unserem ersten Eilaufruf im April 2020 und aus unserer Gemeinsamen Aktion: Corona-Hilfen konnten wir in vielen Fällen verhindern, dass Schulen und Kindergärten aufgrund der wirtschaftlichen Folgen der Pandemie aufgeben und schließen mussten. Wir konnten den Schulen helfen, Fernunterricht oder Unterricht unter Hygienemaßnahmen durchzuführen. In einigen Fällen konnten wir auch Familien mit Hygiene- und Lebensmittelpaketen versorgen.
Noch immer sind die langfristigen Folgen der Pandemie und der mit ihr einhergehenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens nicht absehbar. Zusätzliche Krisen mit weltweiten Auswirkungen erschweren die Situation und verstärken die Inflation in vielen Ländern der Erde. Klar ist jedoch eines: Mehr als zuvor ist vor allem für Kinder aus ärmeren Verhältnissen der Zugang zu guter Bildung erschwert. Mit Ihrer Spende können wir Waldorfschulen auch weiterhin dabei helfen, nicht nur überhaupt weiter bestehen zu können, sondern auch Kinder unabhängig von den finanziellen Verhältnissen der Eltern zu unterrichten.
Seit Frühjahr 2020 konnten wir mehr als 1,7 Mio. Euro an über 100 Schulen in 39 Ländern weiterleiten.
