Auch in Uganda war Anfang Dezember ein Notfallpädagogik-Team im Einsatz. In Palorinya, der zweitgrößten Flüchtlingssiedlung des Landes, unterstützt das Kinderhilfswerk „Global-Care“ eine seit 2016 bestehende Sekundarschule, um Flüchtlingskindern eine stabile Bildungssituation und ein sicheres Umfeld zu ermöglichen. Als Partner des Kinderhilfswerks haben die Notfallpädagog*innen für Lehrer*innen dieser Schule und von weiteren umliegenden Schulen theoretische Trainings und praxisnahe Workshops durchgeführt. Neben der allgemeinen Einführung in die Psychotraumatologie und Notfallpädagogik wurden viele weitere pädagogische Themen, insbesondere auch im Zusammenhang mit Behinderungen, bearbeitet. Zwei Kollegen des Waldorf-Kakuma Projekts in Kenia und eine Theatertherapeutin aus Südafrika leiteten die Workshops.
