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Biologisch-dynamische Landwirtschaft

Biologisch-dynamische Höfe und Lebensgemeinschaften

Ein weiterer Einsatzbereich für Freiwillige ist der Bereich der biologisch-dynamischen Landwirtschaft.
Die biologisch-dynamische Landwirtschaft wurde 1924 durch den „Landwirtschaftlichen Kurs“ Rudolf Steiners begründet. Heute arbeiten rund 1400 Landwirte in Deutschland mit etwa 50.000 Hektar Land mit der biologisch-dynamischen Anbauweise. Landwirte, die nach der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise arbeiten, betrachten ihren Hof als einen lebendigen Kreislauf. Das bedeutet, dass nicht nur Ertrag und Produktion im Vordergrund stehen. Der verantwortungsbewusste Umgang mit der Erde und den Tieren spielt eine wesentliche Rolle. Es werden keine  Kunstdünger und Pestizide und Herbizide in der  biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise eingesetzt. Aus einem ganzheitlichen Verständnis heraus ist es wichtig, ein Gleichgewicht herzustellen.

Biologisch-dynamische Lebensgemeinschaften unterscheiden sich von Höfen dadurch, dass sie Betreute in ihre landwirtschaftliche Arbeit integrieren.
Häufiger ist die Kombination zwischen zwei Arbeitsbereichen. Das bedeutet meist, dass die Freiwilligen die landwirtschaftlichen Arbeiten gemeinsam mit den Betreuten verrichten.
Freiwillige, die sich für diesen Bereich interessieren, sollten Spaß an der Arbeit im Freien mitbringen, körperlich belastbar sein und zupacken können. Ein typischer Arbeitstag beginnt sehr früh mit der Versorgung der Tiere und endet meistens recht spät.


Gärtnereien

Vereinzelnd können die „Freunde“ den Freiwilligen auch Einsatzstellen in Gärtnereien anbieten. Hier gilt die gleiche Unterscheidung, wie bei den Höfen und Lebensgemeinschaften. Viele Gärtnereien arbeiten gemeinsam mit betreuten Menschen.

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Häufiggestellte Fragen über den Freiwilligendienst