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Projekt des Monats

Südlichste Waldorfschule?

Etwa vor fünfzehn Jahren gelangte Waldorfpädagogik nach Patagonien. Es gibt natürlich wunderschöne Landschaften in Patagonien, herrliche hohe bewaldete Berge und große Seen, ganz im Süden gewaltige Gletscher, aber eben auch Ölstädte wie Neuquen, die über gar keinen ästhetischen Reiz verfügen. In dieser Stadt entschied sich ein Arzt zur Gründung einer Waldorfschule und gewann Ursula Vallendor aus Buenos Aires für die Lehrerbildung. Und um einen schönen Impuls in diese Wüste zu bringen wurde die Schule Valle de Sol genannt. Sie begann in der Tat zu strahlen. Nach mühsamen Aufbaujahren begeisterten sich immer mehr Eltern und Kinder, so daß genügend Kraft für einen eigenen Bau und den Umzug nach China Muerte da war (der Ort heißt einfach "Toter Chinese"). Eltern, Lehrer, Kinder und Freunde packten an und bauten ihr eigenes Schulhaus. Und jede Bauaktion war auch ein Fest, denn nach Abschluss der Arbeit wurde ganz oft gemeinsam argentinisch gefeiert. 2016 begann die Oberstufe und natürlich braucht es immer noch Räume ….

Mit der Zeit wird aus China Muerte ein echtes Valle de Sol.

Nana Goebel

 

 

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