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Projekt des Monats

Außerhalb der Millionenmetropole am Xiang Fluß


Nur etwa 20 Autominuten außerhalb der Sieben-Millionen-Metropole Changsha, der Provinzhauptstadt von Hunan, liegt ein einfaches Schulgebäude aus dem 1960er Jahren versteckt zwischen Reisfeldern und üppigen tropischen Bäumen, von denen der nächtliche Regen noch tropft. Als die Stadt eben noch nicht vorhatte mit ihren 800 geplanten Wolkenkratzern mit den großen des Landes in Wettstreit zu treten, wurden diese Vierseithöfe als Schulhäuser für die Bauernkinder der Umgebung gebaut.

Heute nutzt die Waldorfschule von Changsha eines dieser nach außen abgeschirmten Gebäude. Der Innenhof wird dadurch zu einem wunderbar großen Spielplatz, der nur zum Himmel hin keinen Schutz bietet vor den tropischen Regengüssen. Irgendwie haben es Lehrer und Kinder gelernt mit der tropischen Feuchtigkeit zurecht zu kommen, die in den Wänden sitzt, in den Kleidern, auf dem Boden - überall.

Vor vier Jahren begann eine Elterngruppe mit einer Waldorfschule in Hunan und schickte die Lehrer zur Ausbildung. Universitätsprofessoren und Lehrer staatlicher Schulen fanden sich ein und unterrichten inzwischen auf der Grundlage der Allgemeinen Menschenkunde - und das in der Stadt, in der Mao Zedong Kommunist wurde.

Nana Goebel

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