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Projekt des Monats

Waldorfschule zwischen Oliven und Weinbergen

Waldorfpädagogen übernehmen in Italien vielerorts einen mühsamen Job. Sie sind Feuer und Flamme für ihre Aufgabe, begleiten wunderbare aufgeschlossene Kinder, aber sie verdienen kaum etwas, staatliche Subventionen gibt es nicht und ein ordentliches Schulhaus können sie sich auch nicht leisten.

Ganz im Süden liegt Apulien. Und dort gibt es nur eine einzige Waldorfschule und die Associazione Pedagogica Steineriana „Giardino degli Ulivi“ in der Nähe von Manduria. Rings herum stehen uralte Olivenbäume – Zeugen einer jahrhundertealten landwirtschaftlichen Kultur. Aber nur mit Landwirtschaft lässt sich nicht mehr leben. Daher ziehen viele Leute weg. Das Land wird immer leerer.

Seit fünfundzwanzig Jahren bemüht sich eine hoch engagierte Gruppe von Lehrern und Eltern um den Aufbau eines Waldorfkindergartens und einer Waldorfschule – zur Miete. Und die ist gekündigt worden. Jetzt brauchen sie dringend ein Haus. Und das können sie sich eben nicht leisten. Jede Unterstützung ist hoch willkommen.

Nana Goebel

 

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