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Projekt des Monats

Nina Pacha oder Licht für unsere Zeit

Im nördlichen schmalen sich in Nord-Süd-Richtung hinziehenden Andenhochtal Ecuadors, fast am Äquator, erstreckt sich über 30 Kilometer Länge die Hauptstadt Quito mit den unterschiedlichsten alten indigenen, kolonialen und modernen Elementen. In dieser auf 2.850 Metern Höhe gelegenen Großstadt gibt es seit den 1970er Jahren anthroposophische Aktivität, aber wenig erfolgreich.

Im Dorf Conocoto in einem südlichen, weitschweifigen Seitental gründeten sieben Familien 2006 die an der Waldorfpädagogik orientierte Nina Pacha Schule. Die selbst gezimmerten Gebäude befinden sich auf einem Hanggrundstück, das die Kinder jeden Morgen hinaufsteigen – gar nichts Besonderes, denn jeder muss ständig hinauf- oder herabsteigen.

Die Ausbildung der Lehrer ist ohne Partner und mit den nächstgelegenen Waldorfschulen in Kolumbien und Peru (drei Tage Busreise!) nicht einfach. Es wäre sehr schön, wenn die Kollegen einmal eine funktionierende Waldorfschule anschauen und eine schulinterne Ausbildung erhalten könnten, aber dafür fehlen die Mittel.

Nana Goebel

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