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Meine Motivation und mein Erleben einer Bildungspatenschaft

Ich bin sehr dankbar zu erleben, dass Menschen ein wirkliches Interesse an der Waldorfpädagogik haben. Hierzu gibt mir die Bildungspatenschaft eine Möglichkeit, Schulen zu unterstützen, deren Ziel es ist, im Sinne der Waldorfpädagogik Kinder in ihrer individuellen Entwicklung zu fördern. Ich kann nur allen Menschen Mut machen, sich mit einer Bildungspatenschaft für eine Neuerung im eigenen Leben zu entschließen und den sich allmählichen, entwickelnden Kontakt zu einem bisher fremden Kind oder Schulklasse, einer unbekannten Schule und Lebenswelt aufzunehmen und in Beziehung zu treten. Die Schulen bemühen sich zweimal im Jahr aus ihrem Schulleben zu berichten und lassen mich teilhaben an der Entwicklung der Kinder und des Schullebens. Sie senden z.B. Fotos und gemalte Bilder und Zeichnungen der Patenkinder. Manchmal schicken sie auch selbst Gebasteltes und gelegentlich auch persönliche Grüße der Familie. Es wächst dadurch eine persönliche Beziehung, die mich mit großer Freude erfüllt.

Frau Friedrich unterstützt Kinder in Ungarn, Moldawien und Peru.

Lieber Herr Michel,

auf Ihre Frage, weshalb mein Mann und ich uns ganz schnell und spontan entschlossen haben, zwei kleine Mädchen, Mutheu und Koki als Patenkinder anzunehmen, kann ich Ihnen folgendes sagen:

wir haben selbst eine große Familie - mit unseren Kindern, Schwiegerkindern, Enkeln, Schwiegerenkeln und Urenkeln sind wir 28 Personen - und wissen so aus eigenem Erleben, um die Bedürfnisse und Sorgen junger Menschen. Wir können auch, nach 35 Jahren Leben in Brasilien, gut ermessen, welche Folgen es hat, wenn diese nicht genügend helfende Beachtung finden.

In Kenia wurden wir mit dem fast unvorstellbaren Leid und Elend zweier kleiner Geschwistermädchen (Aids-Halbwaisen, Vater auf und davon!) konfrontiert, die ohne fremde Hilfe keine Zukunft gehabt hätten. Es war für uns selbstverständlich, noch ein wenig mehr von unserem "Überfluss" abzugeben und dadurch zu ermöglichen, dass diese Kinder in einer freundlichen Umgebung Geborgenheit finden, mit gesundem Essen versorgt werden, Zugang zu Erziehung und Schulbildung bekommen und das ihnen dadurch Chancen eröffnet werden, aus ihrer Misere herauszufinden.

Wir wissen, dass wir die Welt nicht grundsätzlich verändern können, sind aber davon überzeugt, dass sie ein wenig besser werden kann. Auch haben wir zu unserer Überraschung erfahren, dass der winzige Einsatz, den man bringt, vielfach verdoppelt zurückkommt. Die Freude der Kinder, ja ihre Dankbarkeit, sind tief berührend - ganz zu schweigen von dem Erfolg, den man in ihrer Entwicklung erleben darf.

Unsere kleine Mutheu z.B. kam als unterentwickeltes, schwer krankes und verängstigtes Kind an und hat sich innerhalb von weniger als zwei Jahren zu einem fröhlichen, aufgeweckten, fleißigen und intelligenten Mädchen entwickelt. Koki war von Anfang an eine entzückende kleine Schönheit, offen, aufgeweckt; in diesem Sinne hat sie sich weiter entwickelt.

Mögen viele Menschen ähnlich beglückende Erlebnisse haben mit zukünftigen Patenkindern.

Mit herzlichen Grüßen - Barbara Bartzsch

Patenkinder

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Wir schauen nach vorne!

Bleibt optimistisch und macht mit.

Sicher fragen sich gerade viele von euch, wie ein Freiwilligendienst ab Herbst 2020 möglich sein wird. Wir bleiben zuversichtlich und arbeiten intensiv an Lösungen. Deshalb gilt: Bewerbt euch weiter und denkt positiv! Alle, die sich weltweit sozial engagieren wollen und optimistisch nach vorne schauen, werden gerade jetzt besonders gebraucht. Unsere Einsatzstellen freuen sich auf euch. Gemeinsam werden wir es schaffen, den Weg in euren Freiwilligendienst zu ermöglichen.

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Liebe*r Bewerber*in,

wir können derzeit nur Bewerbungen aus der Europäischen Union annehmen.

Aufgrund der aktuellen internationalen Reisebeschränkungen können wir momentan leider keine Bewerbungen von Freiwilligen außerhalb der EU annehmen. Sobald die Reisebeschränkungen aufgehoben werden, ist eine Bewerbung wieder möglich.


Dear Applicant,

Currently we can accept applications from the European Union only.

Due to current international travel restrictions, we are unfortunately unable to accept applications from volunteers outside the EU at this time. As soon as the travel restrictions are lifted, applications will be possible again.


Chère candidate, cher candidat,

Nous ne pouvons actuellement accepter que les demandes émanant de l'Union européenne.

En raison des restrictions de voyages internationaux, nous ne pouvons malheureusement pas accepter pour l'instant les candidatures de volontaires en dehors de l'UE. Dès que les restrictions de voyage seront levées, il sera à nouveau possible de présenter une demande.


Estimado solicitante,

actualmente sólo podemos aceptar solicitudes de la Unión Europea.

Debido a las actuales restricciones a los viajes internacionales, lamentablemente no podemos aceptar en este momento solicitudes de voluntarios de fuera de la UE. Tan pronto como se levantan las restricciones de viaje, las solicitudes serán posibles de nuevo.