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Europa

Europa ist ein Erdteil, der sich über das westliche Fünftel der eurasischen Landmasse erstreckt. Obwohl es geographisch gesehen ein Subkontinent ist, der mit Asien zusammen den Kontinent Eurasien bildet, wird es historisch und kulturell begründet als eigenständiger Kontinent betrachtet. Nach der griechischen Mythologie war dies der Name einer phönizischen Königstochter, altgriechisch Εύρώπη, die Zeus in Stiergestalt schwimmend nach Kreta entführte und dort verführte. Im 5. Jahrhundert vor Christus bezog der griechische Schriftsteller und Geograph Herodot den Begriff „Europa“ auf die Landmassen nördlich des Mittelmeers sowie des Schwarzen Meers und unterschied sie so von den Landmassen Asiens und Afrikas.

Man könnte annehmen, dass gerade in Europa die Waldorfpädagogik finanziell schon auf eigenen Beinen steht bzw. ausreichend staatliche Unterstützung bekommt. Das mag für einige skandinavische Länder und einige Einrichtungen in Deutschland zutreffen, doch gerade in den osteuropäischen Ländern steht die Waldorfpädagogik nicht nur vor finanziellen Hürden, sondern auch vor der Willkür der Staatsgewalt etwa bei Grundeigentum. Auch in westeuropäischen Ländern wie Frankreich, England, Schweiz etc. würde man nicht vermuten, dass sich die Waldorfschulen zu hundert Prozent aus privater Hand finanzieren müssen.

Besonders in den osteuropäischen Ländern wie Polen, Armenien, Moldawien etc. helfen die Freunde der Erziehungskunst mit Bildungspatenschaften. Für Länder wie Frankreich ist es jedoch bisher schwierig Förderer in Deutschland zu gewinnen, aber auch da hoffen die Freunde der Erziehungskunst, dass sie in Zukunft Waldorfschulen ohne staatliche Hilfe stärken können.

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