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Katastrophenvorsorge

Die Katastrophenvorsorge zielt darauf ab, Menschen in Risikogebieten besser auf eine schnelle notfallpädagogische Krisenintervention und die Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen bei Naturkatastrophen wie Erdbeben, Tsunamis, Wirbelstürme, Erdrutsche, Überschwemmungen oder Dürren und kriegerischen Auseinandersetzungen vorzubereiten, damit mit den Folgen umgegangen werden kann.

Die Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V. schulen seit einigen Jahren regionale Notfallteams, vor allem in Südamerika, aber auch beispielsweise in Indien, oder Kenia. In Vorträgen und Workshops werden Notfallteams in notfall- und traumapädagogischen Methoden ausgebildet.

Ziel ist es im Katastrophenfall schnell reagieren zu können, denn das erste Zeitfenster nach Katastrophen, in dem die Selbstheilungskräfte und Ressourcen besonders nachhaltig gestärkt  werden und Traumafolgestörungen abgemildert werden können, ist relativ kurz. Hierfür ist qualifiziertes Personal notwendig. Mit Hilfe von regelmäßigen Schulungen wollen die Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners ein weltweites Netzwerk aus NotfallpädagogInnen schaffen, die vor Ort schnell einsatzbereit sind.

Die Katastrophenvorsorge wird von „Aktion Deutschland hilft“, dem Bündnis deutscher Hilfsorganisationen unterstützt.

Zum Akuteinsatz nach dem verheerenden Erdbeben in Ecuador im Mai 2016 konnte so erstmals ein Einsatzteam zusammengestellt werden, das hauptsächlich aus Ehrenamtlichen aus Südamerika bestand.

Aktuelle Termine von Seminaren und Vorträgen finden Sie hier.

Libanon 2019

Am 06.07.2019 reiste ein 10-köpfiges deutsch-irakisches Team nach Baalbek, um die Kindergarten-Erzieherinnen im Wavel-Flüchtlingslager zu den Themen der Notfallpädagogik zu schulen. weiterlesen

Kolumbien und Oakland Juli 2018

Von 07.-20. 2018 Juli arbeitete ein Notfallpädagogik-Team in Kolumbien und in Oakland/USA. Sie unterstützten die lokalen Fachkräfte und die Menschen vor Ort. weiterlesen

Südamerika Februar-März 2018

Im Rahmen der Katastrophenvorsorge in Süd- und Nordamerika fanden im Februar und März Veranstaltungen in Santiago de Chile, Mendoza (Argentinien), Rio (Brasilien) Lima (Peru) und Cuernavaca (Mexiko) statt. weiterlesen

Mexiko 2017

Beim Einsatz im November 2017 konnte eine erfolgreiche Kooperation zwischen  der Notfallpädagogik und dem mexikanischen Bildungsministerium begonnen werden. weiterlesen

Kolumbien & Oakland Oktober 2017

Im Herbst fanden erneut Seminare und Weiterbildungen zur Notfallpädagogik in Kolumbien und Oakland statt. Vor Ort waren u.a. Bernd Ruf und Dr. Christian Schopper. 

Slowenien Oktober 2017

Bernd Ruf reiste zu einem zweitägigen Seminar des ISA-Instituts, das sich an Lehrer*innen richtete nach Slowenien. Zudem traf er sich mit Mitgliedern des Bildungsministerium, um eine zukünftige Zusammenarbeit zu planen.

Südafrika Juli 2017

Eine Woche lang wurden notfallpädagogische Seminare in Südafrika angeboten. Gleichzeitig wurde mit dem Aufbau eines südafrikanischen Notfallpädagogik-Teams begonnen.

Madrid Februar 2017

Im Februar nahm Bernd Ruf an der Notfallpädagogischen Tagung in Madrid teil. Es kamen ca. 110 Teilnehmer aus verschiedenen Fachrichtungen. weiter

Italien Januar 2017

Im Januar war ein Team der Notfallpädagogik mit Bernd Ruf zu Schulungen in Italien. In drei Projekten unterstützen Helfer Kinder, die aus der Erdbebenregion evakuiert wurden, bei der Verarbeitung ihrer Erlebnisse. weiter

Antwerpen Januar 2017

In Antwerpen gestaltete ein Team der Notfallpädagogik einen Tag für die Lehrer der belgischen Waldorfschulen mit dem Titel "Verhindern und Heilen". Es nahmen ca. 70-80 Pädagogen teil. weiter

Südamerika 2016

Im Oktober und Novemer reiste Bernd Ruf mit weiteren Mitarbeitern der Notfallpädagogik erneut zu Seminaren nach Südamerika. So konnte die Fortbildungsreihe fortgesetzt werden. weiter

Jetzt fördern & spenden
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Wir schauen nach vorne!

Bleibt optimistisch und macht mit.

Sicher fragen sich gerade viele von euch, wie ein Freiwilligendienst ab Herbst 2020 möglich sein wird. Wir bleiben zuversichtlich und arbeiten intensiv an Lösungen. Deshalb gilt: Bewerbt euch weiter und denkt positiv! Alle, die sich weltweit sozial engagieren wollen und optimistisch nach vorne schauen, werden gerade jetzt besonders gebraucht. Unsere Einsatzstellen freuen sich auf euch. Gemeinsam werden wir es schaffen, den Weg in euren Freiwilligendienst zu ermöglichen.

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Liebe*r Bewerber*in,

wir können derzeit nur Bewerbungen aus der Europäischen Union annehmen.

Aufgrund der aktuellen internationalen Reisebeschränkungen können wir momentan leider keine Bewerbungen von Freiwilligen außerhalb der EU annehmen. Sobald die Reisebeschränkungen aufgehoben werden, ist eine Bewerbung wieder möglich.


Dear Applicant,

Currently we can accept applications from the European Union only.

Due to current international travel restrictions, we are unfortunately unable to accept applications from volunteers outside the EU at this time. As soon as the travel restrictions are lifted, applications will be possible again.


Chère candidate, cher candidat,

Nous ne pouvons actuellement accepter que les demandes émanant de l'Union européenne.

En raison des restrictions de voyages internationaux, nous ne pouvons malheureusement pas accepter pour l'instant les candidatures de volontaires en dehors de l'UE. Dès que les restrictions de voyage seront levées, il sera à nouveau possible de présenter une demande.


Estimado solicitante,

actualmente sólo podemos aceptar solicitudes de la Unión Europea.

Debido a las actuales restricciones a los viajes internacionales, lamentablemente no podemos aceptar en este momento solicitudes de voluntarios de fuera de la UE. Tan pronto como se levantan las restricciones de viaje, las solicitudes serán posibles de nuevo.