Deutsch  |  English

Kenia - Erzählungen von lokalen Mitarbeiter*innen

Tayale*, 28 Jahre alt (Äthiopien)

Tayale kommt aus Gambela, einer Region im äußersten Westen Äthiopiens an der Grenze zum Südsudan.

Seine Geschichte ist ein Beispiel dafür, wie sich die rigorose Bodenpolitik der Regierung auf die Schicksale der BewohnerInnen auswirkt: Landflächen werden der Bevölkerung entrissen um sie an internationale Investoren zu verkaufen. Um diese industriell nutzen zu können, müssen die Menschen umgesiedelt werden, was meist unter Zwang geschieht. Aus ihrer Heimat gerissen, sind sie in den neu zugeteilten Gebieten Marginalisierungen, Vergewaltigungen und weiteren Gewalttaten ausgesetzt. So berichtet Tayale nicht nur vom Raub an Siedlungs- und Ackergebiet, sondern auch von Morden die damit einhergingen.

Die Familie von Tayale muss schließlich aus ihrer Heimat fliehen und gelangt nach Kenia in das weltweit größte Flüchtlingslager Dadaab. Als dort Kämpfer der islamistischen Al-Shabaab-Miliz einfallen um von dort aus ihren Terror weiterzuverbreiten, steigt die Kriminalität im Lager rasant an und stürzt die BewohnerInnen erneut in Gefahr. Tayale muss Dadaab verlassen, er wird mit seiner Familie nach Kakuma umgesiedelt.

Sein Leben ist bislang geprägt von Vertreibung und Flucht. Dass er nun mit Waldorf Kakuma arbeite, bedeute ihm viel: er könne den Kindern dabei helfen, dass Trauma, welches er selbst erlebt hat, zu überwinden. Wir haben alle etwas zu geben und wir müssen uns darüber bewusst sein, dass jeder in der traumatisierenden Situation sein könnte, in der die Kinder von Kakuma leben, sagt er.

Eric (29 Jahre alt, Südsudan)

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, UNICEF, zählt im Juni 2017 insgesamt 180.000 Geflüchtete im Lager Kakuma, im Nordwesten Kenias. Mehr als die Hälfte von ihnen kommt aus dem jüngsten Staat der Welt, dem Südsudan.

Als der Südsudan 2011 unabhängig wurde, hat Erics Familie schon lange nicht mehr dort gelebt. Bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen dort bereits seit vielen Jahrzehnten und treiben tausende von Menschen in die Flucht: die Regierungsarmee im Norden trieb die Islamisierung des Landes voran, Separatisten im christlich geprägten Süden strebten nach Autonomie und Unabhängigkeit.

Als er fünf Jahre alt ist, flieht seine Familie aus dem Sudan zunächst nach Äthiopien, dann nach Kenia. Erinnerung an den Sudan hat Eric keine. Seine Kindheit erlebt er in Kakuma, er habe mit Tukana-Kindern gespielt – Kindern der lokalen Landbevölkerung des dünn besiedelten, trockenen Nordens Kenias. Nicht einmal seine Muttersprache würde er noch sprechen. „The camp is my home“, sagt er. Eric ist künstlerisch begabt: er musiziert, tanzt und spielt im Theater mit. Außerdem spielt er begeistert Basketball. All das war während seiner Kindheit und Jugend im Flüchtlingslager möglich.

Obwohl sein Leben im Flüchtlingslager Kakuma normal wirken kann, ist es das keineswegs: 2007 wurden tausende von sudanesischen Flüchtlingen mit der Hoffnung auf ein Leben in Frieden in ihre Heimat, der nun autonom regierte Region Südsudan, zurückgeführt. So auch Eric. Die Hoffnung auf Frieden wird zerstört als die Gewalt zwischen Truppen aus dem Norden und dem Süden anhält und der Bürgerkrieg nach der Unabhängigkeit des Südsudans innerhalb des neuen Staates ausbricht.  Eric muss zurück nach Kenia, ins Lager Kakuma, fliehen. Ausbrechende Stammesrivalitäten zwischen Dinka und Nuer im Südsudan wirken sich bis in das Flüchtlingslager im Nachbarland aus. Gewalt bricht aus und führt zur weiteren Spaltung der beiden Gruppen – auch im Lager Kakuma.

Eric wird von seiner eigenen Familie ein weiteres Mal in die Flucht geschlagen, als er sich in eine Frau verliebt, die nicht der eigenen Volksgruppe entstammt. Nach zwei Jahren ohne einen festen Wohnsitz, kehrt das Paar schließlich in das neu erbaute Flüchtlingslager Kalobeyei, unweit von Kakuma, zurück. Dort lebt es nun im Reception Center mit vielen anderen Geflüchteten aus Somalia, Südsudan, Burundi und weiteren Ländern.

Gemeinsam mit erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Waldorf Kakuma, bietet Eric täglich notfallpädagogische Angebote für Flüchtlingskinder im Reception Center des Flüchtlingslagers Kalobeyei an. Die Kinder kommen über die nahe gelegenen Grenzen aus dem Südsudan, aus Uganda, Burundi und weiteren Ländern mit ihren Familien nach Kakuma und müssen oft wochenlang im Aufnahmezentrum ausharren, bevor sie eine Unterkunft zugeteilt bekommen. Eric lernt die pädagogischen Methoden kennen und übernimmt schrittweise die Verantwortung für eine eigene Gruppe.

Sam* (29 Jahre, Burundi)

Sam laufen die Tränen übers Gesicht als er von dem Mord an seiner Mutter berichtet, den er selbst mitansehen musste. Mit dem Mord an seiner Mutter sollte der Vater bestraft werden, der als Hutu eine Frau aus der kleinen und verachteten Bevölkerungsgruppe der Twa geheiratet hat. Bürgerkriege und nicht enden wollende Konflikte zwischen den Bevölkerungsgruppen der Hutu und Tutsi, führen über die Jahrzehnte hinweg zunehmend zu Polarisierungen und verschärften ethnische Ausdifferenzierungen in Burundi, unter denen auch die Minderheit der Twa leiden muss.

Seitdem der Vater seine zweite Frau, eine Twa, geheiratet hat, wird die Familie systematisch diskriminiert bis schließlich maskierte Männer ins Haus einfallen und die Mutter vor den Augen ihrer Kinder umbringen. Sam erinnert sich noch gut an diese Nacht: er sei noch lange wachgeblieben um für die Schule zu lernen, als er schließlich lautes Klopfen an der Tür hörte, diese vorsichtig öffnete und damit unwissend die Mörder seiner Mutter ins Haus einließ.

Die Verantwortlichen für diese Tat finden zu wollen, provoziert weitere Todesdrohungen.  Der Vater schickt Sam und seinen Bruder schließlich nach Ruanda, damit sie dort in einem Flüchtlingslager Schutz vor Verfolgung und Diskriminierung suchen. In der Hoffnung auf bessere Lebensumstände, zieht Sam schließlich weiter nach Kenia und kommt im Jahr 2012 in Kakuma an.

Die Freude an Schule und Lernen wurde ihm durch den Mord an seiner Mutter genommen, sagt er. Diese könne er nur dadurch wiedergewinnen, dass er mit Kindern, denen er nach ihren traumatisierenden Erlebnissen Freude und das Gefühl von Sicherheit vermittelt, arbeitet. Für Waldorf Kakuma arbeitet Sam mittlerweile in einem Schutzbereich innerhalb des Flüchtlingslagers Kakumas und bietet dort täglich pädagogische Aktivitäten für besonders schutzbedürftige Kinder und Jugendliche an.

Elija* (Burundi)

Elija, ursprünglich aus dem ostafrikanischem Land Burundi, ist seit seiner Geburt ein Geflüchteter: er wurde 1994 in einem Flüchtlingslager in Tansania geboren.

In den 90er Jahren fielen Tausende BurunderInnen den blutigen Konflikten zwischen den Bevölkerungsgruppen Tutsi und Hutu zum Opfer. Elijas Familie flieht aus dem vom Bürgerkrieg zerrütteten Burundi in das Nachbarland Tansania. Seine Mutter erlebt dort systematisch Gewalt und Missbrauch und wird schließlich mit ihren Kindern nach Ruanda gebracht. Eine Zukunftsperspektive für Elija und seine Geschwister gibt es dort nicht.

Als sich Elija im Jahr 2015 alleine auf den Weg in das Herkunftsland seiner Eltern, Burundi, macht, gelangt er mitten in den Bürgerkrieg. Dieser wurde ausgelöst durch einen gescheiterten Putschversuch und die verfassungswidrige dritte Amtszeit der repressiven Regierung. Oppositionelle und Angehörige der Tutsi-Minderheit, der auch Elija angehört, werden verfolgt und getötet. Elija erlebt nicht nur Verfolgung, sondern auch Diskriminierung. Dass er Burunder ist, kann er nicht belegen, lange schon ist er alleine unterwegs, seine Familie kann er nicht mehr auffinden und Papiere besitzt er keine. Zum dritten Mal in seinem jungen Leben muss er sich also auf die Flucht begeben und das Land, in dem er hoffte seine Wurzeln zu finden, zwangsweise verlassen.

Auf der Flucht wird er von Rebellen gefangengenommen, kann ihnen jedoch wieder entkommen. Eine große Narbe in seinem Gesicht zeugt von der Gewalt, die ihm dabei angetan worden ist. Zurück in Ruanda, erlebt er ebenfalls systematische Diskriminierung als Staatenloser und ist schließlich gezwungen nach Kenia, in das Flüchtlingslager Kakuma, weiterzuziehen.

Elija hat nie eine Kindheit in Freiheit erlebt, auch als Jugendlicher war er permanent auf der Flucht. Alleine, ohne seine Familie und Papiere, lebt er überall als Fremder. Ebenso im Flüchtlingslager Kakuma. Jedoch hat er eine sinnstiftende Aufgabe, wie er sagt: in der täglichen Arbeit mit Waldorf Kakuma ermöglicht er traumatisierten Kindern die Erfahrung von Freude und bietet ihnen psychosoziale Unterstützung. Das erste Mal hat er eine Aufgabe in seinem Leben, in der er Lernen und sich selbst entwickeln kann. Ein neues Selbstbewusstsein, erzählt er, habe er dadurch entdecken und aufbauen können. 

David* (über dreißig Jahre alt, Burundi)

Er habe es geliebt zu lernen, so beginnt David seine Geschichte zu erzählen. Obwohl der Weg zur Schule lang und beschwerlich war, machte er sich jeden Morgen gerne zu Fuß auf den Weg dorthin.  Am liebsten wäre er Lehrer geworden, aber das Schulsystem, in dem Schläge als wichtigste Erziehungsmethode gelten, schreckte ihn davon ab. David kommt aus Burundi, einem Staat in Ostafrika, welcher einst Kolonie von Deutsch-Ostafrika war und schließlich als Ruanda-Urundi bis 1962 unter belgischer Kolonialherrschaft regiert wurde.

Die Geschichte des Landes wird geprägt durch die Jahrzehnte andauernden ethischen Konflikte zwischen der Bevölkerungsmehrheit der Hutu und der lange politisch und wirtschaftlich dominierenden Minderheit der Tutsi. Die Konflikte  wurden 2000 offiziell beigelegt, Milizen entwaffnet und die Hutu-Rebellen in die von Tutsi dominierte Armee integriert. Die Hoffnung der kriegsmüden Bevölkerung auf Frieden werden aber enttäuscht: Bemühungen um soziale Gesetzgebung und die Überwindung grassierender Armut bleiben aus. Zunehmend wird repressiv und diktatorisch regiert, es bilden sich erneut Rebellengruppen.

Als Kind wird David von Rebellengruppen als Kindersoldat rekrutiert. An dem Tag als er den Rebellen in die Hände fällt erinnert er sich gut und berichtet ausführlich von den gängigen Praxen der Rebellen:  nachts fallen sie in die Häuser ein um Kinder gewaltsam mitzunehmen und Wertgestände zu stehlen. Die Kinder, überwiegend Jungs, müssen die schwere Beute tragen. Nachdem er gefangen genommen wurde, gelingt David auf dem Marsch die Flucht in eines der vielen umliegenden Reisfelder. Er kann hören, wie er mit lauten Rufen und Todesdrohungen von den Rebellen gesucht wird, während er versucht kein Geräusch von sich zu geben. Nachts kehrt er zu seiner Familie zurück und findet diese verletzt und missbraucht vor: als Bestrafung für sein Entkommen, haben die Rebellen innerhalb kürzester Zeit Davids Familie aufgesucht und vor allem dem Vater schwere Schläge zugefügt. David muss die Familie verlassen um weder sich noch sie in weitere Gefahr zu bringen. Monatelang irrt er umher und kommt in umliegenden Dörfern, stets auf der Hut vor den Rebellen, unter. Auch nachdem dem Friedensabkommen der Regierung mit den Rebellen, agieren diese unter dem Schutzmantel der nationalen Armee weiter und führen ihre Verfolgungen fort: so muss David als Kind weiterhin alleine und auf der Flucht leben –  ohne jeglichen Schutz und in zunehmender Angst.

Als sein Elternhaus niedergebrannt wird, weiß David, dass er das Land verlassen muss und macht sich alleine auf die Flucht.  Er sucht eine Kirche auf und kann mit der Unterstützung durch einen Pastor das Land verlassen. Er erinnert sich genau an das Datum: am 10. August 2011 verlässt er als Flüchtling sein Heimatland Burundi. Auf dem Landweg wird er durch Ruanda und Uganda nach Kenia gebracht. Schließlich gelangt er in das Flüchtlingslager Kakuma.

Die Arbeit für Waldorf Kakuma bedeutet eine Wendung im seinem Leben, erzählt er, hier könne er pädagogisch Kindern arbeiten, so wie er sich einst gewünscht habe. Dafür danke er Gott.

Lina* (Kongo)

Die Demokratische Republik Kongo in Zentralafrika ist ein Beispiel dafür, wie Kolonialherrschaft, Diktatur und Bürgerkriege den Aufbau eines funktionierenden Staates verhindern: der Kongo, einst belgische Kolonie, erlebt nach der Unabhängigkeit im Jahr 1960 eine 30jähirge Diktatur. Es folgen bewaffnete Konflikte, ausgelöst u.a. durch Flüchtlingsströme aus dem Nachbarland Ruanda, mit denen auch Extremisten in das Land eindringen. Weite Teile im Ostkongo unterliegen noch heute der Kontrolle informeller Milizen und Rebellengruppen, Konflikte mit der kongolesischen Regierung und Armee-Einheiten dauern außerdem an und verhindern Friedensprozesse.

Lina erlebt, wie ihr Vater, ein Banyamulenge, dessen Familie einst von Ruanda in die Demokratische Republik Kongo zog, dort systematisch diskriminiert wird. Mit gezielter Gewalt gegen die Frauen, werden Familien zerstört und dadurch verfolgte Männer geschwächt. So erlebte es die Familie von Lina, als ihre Mutter entführt und mehrere Tage misshandelt wird. Das Haus der Familie wird niedergebrannt, der Vater kommt dabei ums Leben, aller Besitz ist zerstört. Lina und ihre Mutter sind ohne einen Mann im Haus der Diskriminierung und Gewalt vollends ausgeliefert. Schließlich fliehen sie über Uganda nach Kenia. Ohne ihr Ziel zu kennen, werden sie durch weite wüstenähnliche Landschaften in den Nordwesten des Landes, in das Flüchtlingslager Kakuma, gebracht. Lina hat die Erlebnisse noch nicht verarbeitet, als sie mehrere Monate im Reception verbringen muss. Die Unterbringung findet mit vielen anderen Geflüchteten statt, das Essen ist ihr fremd. Sie isoliert sich, bis sie schließlich mit ihrer Mutter aus dem Reception Center rausgebracht und in eine Unterkunft im Lager zugeteilt bekommen. Ankommen darf sie noch immer nicht: sie wird noch weitere Male umziehen müssen, bis sie endlich an einem Ort zu bleiben in Kakuma bleiben können.

Im Jahr 2012 beginnt sie für Waldorf Kakuma zu arbeiten. Sie erhält eine Grundausbildung in notfallpädagogischen Methoden und hospitiert in einer bereits bestehenden Gruppe, die täglich im Reception Center mit traumatisierten Kleinkindern arbeitet. Zunächst sind ihr die Methoden fremd, außerdem kämpft sie noch mit ihren unverarbeiteten Erlebnissen und dem Verlust ihres Vaters und ihrer Heimat. Die Ereignisse in ihrem Heimatland machen ihr zu schaffen: ihr Cousin wurde als Kindersoldat rekrutiert, ihr Bruder in einem Aufstand getötet. Lange trägt sie Rachegedanken mit sich herum, sie sieht die Welt als Ort des Bösen.

Erst als eine erfahrene Mitarbeiterin mit ihr spricht, lernt sie das Unsagbare auszusprechen und die traumatisierenden Erlebnisse trotz der Härte als Teil ihres Lebens zu akzeptieren. Sie fängt an, ihre Erlebnisse, Gedanken und Gefühle in einem Buch, welches sie gut versteckt hält, aufzuschreiben. Langsam taut sie in der Arbeit auf, gewinnt immer mehr Freude an der Arbeit und stärkt ihr Selbstbewusstsein in der neuen Rolle. Schließlich übernimmt sie Verantwortung für eine eigene Gruppe Kinder: „I’ve got into the flow“, erzählt sie, und fügt hinzu: „now I am who I really am“, letztendlich habe sie durch die Arbeit mit Waldorf Kakuma ihre eigenen Fähigkeiten und Interessen kennengelernt und dadurch einen Weg gefunden, ihr Leben trotz der traumatisierenden Erlebnisse und Umstände wieder in die Hand zu nehmen.

*Alle Namen wurden geändert, die echten Namen der Erzählenden sind uns bekannt.

News

  • +++ 29.11.2017 +++

    Notfallpädagogik für Schulen in Nepal

    2015 wurde Nepal von zwei verheerenden Erdbeben und mehreren starken Nachbeben erschüttert. Noch immer leidet das von Armut geprägte land unter den Folgen.In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ GmbH) fand von 3. bis 18. November ein notfallpädagogischer Einsatzin der Erdbebenregion statt. weiterlesen

  • +++ 09.10.2017 +++

    Ein Spielplatz für die Kinder im Irak!

    Fan werden und einen Spielplatz ermöglichen

    Plätze für die Kinder, für Spaß und Freude gibt es in den Flüchtlingslagern im Nordirak kaum. Unter dem Motto „Spielen heilt“, möchten wir gemeinsam mit Ihnen und Ihrer Unterstützung etwas Licht in den bedrückenden Alltag der Kinder bringen.
    Mit dem Spielcontainer werden traumatisierte Kinder zur Bewegung und zum Spielen angeregt und ihnen Momente der Freude geschenkt.

    HIER FAN WERDEN!

  • +++ 28.09.2017 +++

    Hunderttausende auf der Flucht

    Jeden Tag fliehen Rohingya aus Burma nach Bangladesch, die Flüchtlingslager sind überfüllt, die Helfer überfordert. Am 24.11.2017 reist ein Team der Notfallpädagogik zu einem zweiwöchigen Einsatz in die Grenzregion zu Burma, um die Betroffenen und die Helfer psychosozial zu stärken. weiterlesen

  • +++ 28.09.2017 +++

    Notfallpädagogischer Einsatz in Mexiko

    Hilfe nach den Erdbeben

    Mehrere schwere Erdbeben haben in Mexiko viele Todesopfer gefordert. Anfang Oktober wird die Notfallpädagogik einen 2-wöchigen Einsatz vor Ort durchführen. weiterlesen   

Newsletter Notfallpädagogik


Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V.

Notfallpädagogik
Büro Karlsruhe
Parzivalstraße 2b
76139 Karlsruhe
Tel +49 (0)721 20111-144
Fax + 49 (0)721 35455974
notfallpaedagogik[at]freunde-waldorf.de

Diese Seite teilen: