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+++ 11.07.2018 +++

1st International Congress on Education and Health

Die  University of Social Welfare and Rehabilitation Sciences in Teheran veranstaltete vom 19. bis 21. Juni 2018 einen Kongress mit vielen Beiträgen iranischer Wissenschaftler und Vertretern iranischer Ministerien sowie einigen Vertretern nicht-traditioneller pädagogischer Richtungen, insbesondere Waldorf und Reggio Emilia. Auch Nana Göbel, Geschäftsführender Vorstand der Freunde der Erziehungskunst sprach auf dem Kongress (Foto). Allen gemeinsam war die Einsicht in die entscheidenden und prägenden ersten Jahre der Kindesentwicklung. Die iranischen Beitragenden gingen zum Teil ausgesprochen kritisch mit der entweder kognitiv orientierten oder nicht existenten Kleinkindpädagogik im Land um und suchten längerfristig nach Kooperationspartnern. Das Interesse des nicht-akademischen Publikums, also der vielen Erzieherinnen, an anderen pädagogischen Richtungen war enorm groß, obwohl sie zur Teilnahme am Kongress verpflichtet waren. Dank der mutigen Veranstalterinnen wurden Türen für einen Austausch geöffnet, denen nun nächste Schritte folgen können.

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