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Waldorfkindergärten, Horte und Schulen

Waldorfkindergärten

Einen Freiwilligendienst kannst Du in einem integrativen und in einem Waldorfkindergarten leisten.
Die Freiwilligen begleiten und unterstützen die PädagogInnen bei der Gestaltung des Tagesablaufs. Spielen, hausmeisterliche Hilfstätigkeiten, Hilfe bei Küchenarbeiten und bei der Instandhaltung der Gebäude sind die häufigsten Arbeitsmöglichkeiten. Nach Bedarf ist es sehr gerne gesehen, wenn Freiwillige ihre musischen, künstlerischen und sportlichen Fähigkeiten einbringen.
In Waldorfkindergärten steht die eigenständige Entwicklung des Kindes im Mittelpunkt. Die Umgebung und das Spielzeug sollten dem Kind viel Raum für die eigene Phantasie lassen, um das zu entfalten, was in ihm steckt. Die Waldorfpädagogik geht davon aus, dass Kinder ein tiefgreifendes Interesse an den Vorgängen der Welt und eine große Freude oder Befriedigung daran haben, diese Vorgänge nachzuahmen. Nicht nur äußere, sondern auch zwischenmenschliche Handlungen nimmt das Kind über die Nachahmung auf. Die Rolle des/der  Pädagogen/in als Vorbild erhält damit besondere Bedeutung. Die rhythmische Gestaltung und Einteilung von Tages-, Wochen- und Jahresabläufen vermittelt Kindern Struktur und Sicherheit.


Waldorfhorte und Waldorfschulen

Das Haupteinsatzfeld an Waldorfschulen sind an Schulen angegliederte Horte. Schülerhorte gewährleisten eine Betreuung der Schüler in der Mittags- und Nachmittagszeit.
Zu den vielfältigen Aufgaben der Freiwilligen gehört die Begleitung der Kinder und Jugendlichen in den Pausen- und Nachmittagszeiten, während den Hausaufgabenzeiten, in der Freizeitgestaltung und bei Ausflügen. In den Ferien bieten Horte häufig ein interessantes und kreatives Ferienprogramm an.
Die individuelle und integrative Betreuung von Kindern und Jugendlichen gehört ebenfalls zu den Aufgabengebieten an Waldorfschulen. Außerdem können Freiwillige diverse Tätigkeiten in der Pflege und Instandhaltung von Gebäude und Schulgelände übernehmen. Gerne wird es gesehen, wenn sich Freiwillige mit ihren Fähigkeiten (Musik, Sport, Kunst, Theater) kreativ einbringen.

Die von Rudolf Steiner 1919 begründete Waldorfpädagogik ist an der Individualität des Kindes orientiert. Als „Erziehung zur Freiheit“ ist es ihre Intention, die Entwicklung des Kindes in seiner Gesamtheit zu fördern: Weltinteresse, eigenständiges Denken und Handeln, Kreativität, künstlerisches Empfinden, handwerkliche Fertigkeiten, soziale Fähigkeiten und Willenskraft. Waldorfpädagogik will das zur Entfaltung bringen, was im Einzelnen als Individualität vorhanden ist. Dementsprechend gibt es ein großes Angebot an handwerklich-künstlerischen Fächern, und in der Mittel- und Oberstufe tragen meist Land- und Forstwirtschaftspraktika sowie Betriebs- und Sozialpraktika zur lebenspraktischen Orientierung bei.

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Häufiggestellte Fragen über den Freiwilligendienst