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Home: Freunde Waldorf

Liebe Leserin, lieber Leser,

schon ist es wieder einige Monate her, daß in Dornach die Weltlehrerkonferenz stattfand, die alle vier Jahre organisiert wird. Es ist schon ein großartiges Erlebnis, Lehrer aus aller Welt zu treffen (von denen ich mehrere bisher nur aus E-Mails kannte...), gemeinsam inhaltlich zu arbeiten und sie aus ihren Ländern erzählen zu hören. Durch solche Begegnungen wächst wirklich eine internationale Waldorfbewegung, wächst Bewußtsein füreinander, Verständnis und Solidarität. Wir hoffen, mit unseren Rundbriefen auch Ihnen immer wieder andere Teile dieser weltweiten Bewegung nahebringen zu können.

Wenn Sie diesen Herbst-Rundbrief in den Händen halten, wird schon bald das nächste große Ereignis stattfinden: Die Waldorf Aktionswoche 2004. Man darf gespannt sein, wie diese große gemeinsame Aktion der deutschen Waldorfschulen gelingt und welchen Anklang sie in der Öffentlichkeit findet. Inmitten der aktuellen „Bildungsfrage“ möchte die deutsche Waldorfbewegung aufzeigen, daß vieles in der gegenwärtigen Diskussion in eine ganz falsche Richtung führt, und den Blick auf einen grundsätzlich anderen Ansatz lenken.

Im vorliegenden Heft finden Sie wie jeden Herbst einen ausführlicheren Rückblick auf die Arbeit der Freunde der Erziehungskunst und den Finanzbericht für das Jahr 2003. Ein deutlicher Schwerpunkt unter den vorgestellten Einrichtungen liegt diesmal in Südost- und Osteuropa. Sie werden aber zum Beispiel auch von dem bewundernswerten Projekt von Frau Pavel in Brasilien lesen (die wir auch im Mitgliederporträt vorstellen), von der Waldorfschule Inkanyezi in Johannesburg, die trotz engagiertester Arbeit in Not ist, oder von der bevorstehenden Eröffnung des ersten Waldorfkindergartens in China.

Wir wünschen Ihnen beim Lesen des Rundbriefes wieder viel Freude!

Holger Niederhausen