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  • Argentinien: Buenos Aires, CultivArte: Vor etwa zehn Jahren begann in einer der Vorstädte von Buenos Aires, in San Fernando, eine wunderbare Initiative, die Kindern aus benachteiligten Familien eine kreative Nachmittagsbetreuung anbietet.

    Argentinien: Buenos Aires, CultivArte

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  • Argentinien: Garin - Sozialprojekt: In Garín, 40 km vor Buenos Aires, leben ausgesprochen arme Familien, deren Kinder verwahrlost und misshandelt aufwachsen. Als erfolgreicher Dealer lernte der 15-jährige Juan Dinge, die ihm keine Schule beibringen konnte. Doch nach Jahren in unserer Schule studiert er jetzt am Konservatorium Gitarre...

    Argentinien: Garin - Sozialprojekt

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  • Brasilien: Barão de Grajaú - Fundacao Pavel: Im Nordosten Brasiliens kümmert sich seit 2002 ein Sozialprojekt um die Ärmsten der Armen. Zwar ist der Nordosten Brasiliens reich an kulturellen Traditionen, gleichzeitig fehlt es aber an Infrastruktur, Bildung und Gesundheitsversorgung. Unter der immer größer werdenden Schere zwischen Arm und Reich leiden viele Menschen

    Brasilien: Barão de Grajaú - Fundacao Pavel

    Brasilien / Südamerikaweiter

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  • Brasilien: Capao Bonito, CREAR: Das Projekt CREAR - Centro recreativo educational artistico renascer - betreut 240 Kinder und Jugendliche im ärmsten Stadtteil von Capao Bonito (Bundesland Sao Paulo) auf Grundlage der Waldorfpädagogik. Die Warteliste ist sehr lang...

    Brasilien: Capao Bonito, CREAR

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  • Brasilien: Salvador - Sozialprojekt: Brasilien: Salvador ist eine der ärmsten Großstädte Brasiliens. 80 % der Bevölkerung Salvadors wohnen total verarmt in Slums in unvorstellbarer Enge. Inmitten dieser Armut betreut das "Projeto Salva Dor" etwa 50 Kinder im Alter von 2 bis zu 14 Jahren mit einem waldorfpädagogischen Ergänzungsprogramm

    Brasilien: Salvador - Sozialprojekt

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  • Brasilien: Sao Paulo, AC Micael - Sozialprojekt: Die Associação Comunitária Micael (ACOMI) arbeitet mit 350 Kindern und Jugendlichen aus Favelas im Stadtteil Jardim Boa Vista. Zum Projekt gehören ein Kindergarten, vielfältige Nachmittagsaktiviäten und das Programm „Sein und Werden“, das zusammen mit einer benachbarten Schule zur Förderung einzelner Kinder ins Leben gerufen wurde.

    Brasilien: Sao Paulo, AC Micael - Sozialprojekt

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  • Brasilien: Sao Paulo, Aramitan – Eine andere Welt ist möglich: Brasilien: Das Sozialprojekt Aramitan in Sao Paulo, ermutigt junge Menschen und Erwachsene, Verantwortung für eine soziale Erneuerung zu übernehmen. Seit 2004 baut die Initiative ein Gemeinschaftszentrum für gefährdete Kinder und Jugendliche auf.

    Brasilien: Sao Paulo, Aramitan – Eine andere Welt ist möglich

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  • Brasilien: Sao Paulo, ARCO - Sozialprojekt: ARCO ist ein 1991 gegründetes Hilfswerk, das über 500 Kinder und Jugendliche aus ärmsten Verhältnissen betreut und ihnen helfen will, ihr Leben mutig und tatkräftig zu ergreifen. Die Arbeit umfasst das Heim Casa Iris, den Kindergarten (121 Kinder), eine Nachmittagsbetreuung für Schulkinder und das Programm "Lesen, Schreiben und Rechnen mit Qualität".

    Brasilien: Sao Paulo, ARCO - Sozialprojekt

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  • Brasilien: Sao Paulo, Casa Crianca Querida - Hilfe für HIV-positive Kinder: Die Casa Crianca Querida hilft armen HIV-positiven Familien aus den Randgebieten von São Paulo – mit Baby- und Kleinkindergruppe, Kindergarten- und Vorschulgruppe, Schulkinder- und Jugendgruppen und sozialtherapeutischer Assistenz für Eltern, Geschwister und sonstige Familienmitglieder der betreuten Kinder.

    Brasilien: Sao Paulo, Casa Crianca Querida - Hilfe für HIV-positive Kinder

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  • Brasilien: Sao Paulo, Clave de Sol - Sozialarbeit mit Musik: Clave de Sol öffnete 2002 in der Favela São Marcos (Großraum São Paulo) seine Türen und hilft inzwischen rund 400 jungen Menschen. Neben Musikunterricht, einem Orchester, Tanz und Bewegung gibt es verschiedene Nachhilfeangebote für Schüler sowie Kurse in handwerklichen Aktivitäten für Mütter.

    Brasilien: Sao Paulo, Clave de Sol - Sozialarbeit mit Musik

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  • Brasilien: Sao Paulo, Monte Azul - Vorbild für unzählige Sozialprojekte: Die Associação Comunitária Monte Azul arbeitet in den drei Favelas “Monte Azul”, “Peinha” und “Horizonte Azul” mit insgesamt 18.000 Menschen. Von Krabbelgruppen bis hin zu berufsausbildenden Werkstätten, künstlerischen Aktivitäten und medizinischer Betreuung kümmert sie sich mit 220 festen Mitarbeitern u.a. um 1.000 Jugendliche.

    Brasilien: Sao Paulo, Monte Azul - Vorbild für unzählige Sozialprojekte

    Brasilien / Südamerikaweiter

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  • Brasilien: Sao Paulo, Paideia - Theater als Sozialarbeit: Das 1997 gegründete Kulturzentrum Paidéia arbeitet in São Paulo mit gesellschaftlich benachteiligten Jugendlichen und Kindern künstlerisch und im Sinne der Waldorfpädagogik. Ungefähr 120 junge Menschen kommen regelmäßig zu den Theaterprojekten, Workshops, Vorträgen und Diskussionen.

    Brasilien: Sao Paulo, Paideia - Theater als Sozialarbeit

    Brasilien / Südamerikaweiter

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  • Brasilien: Sao Paulo, Ponte das Estrelas - Zirkus Sternenbrücke: Ponte das Estrelas, das ist Zirkuspädagogik, gepaart mit schulbegleitenden und künstlerischen Aktivitäten für Kinder und Jugendliche der Favelas von Sao Paulo. Diese Mischung wirkt heilsam für die Entwicklung dieser jungen Menschen und schafft ein starkes Gegengewicht angesichts der Hoffnungslosigkeit, Gewalt und Kriminalität in ihrem Umfeld.

    Brasilien: Sao Paulo, Ponte das Estrelas - Zirkus Sternenbrücke

    Brasilien / Südamerikaweiter

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  • Brasilien: São Paulo, Sozialprojekt Pequeno Principe: Das soziale Projekt Pequeno Principe liegt am südlichen Stadtrand São Paulos, in der Nähe des atlantischen Waldes. "Pequeno Principe” bedeutet “kleiner Prinz”. Ein kleiner Prinz will respektvoll behandelt werden, eine gute Bildung bekommen und vor allem Spielen dürfen.

    Brasilien: São Paulo, Sozialprojekt Pequeno Principe

    Brasilien / Südamerikaweiter

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  • Burkina Faso: Ouagadougou, AMPO - Sozialarbeit: Das 1996 gegründet Projekt AMPO umfasst heute je ein Waisenheim für Jungen und Mädchen, eine Unterkunft für verstoßene schwangere Mädchen und Frauen mit AIDS und deren Kinder, ein Beratungshaus, eine Krankenstation, Behindertenprojekte und eine Landwirtschaftsschule mit Internat.

    Burkina Faso: Ouagadougou, AMPO - Sozialarbeit

    Burkina Faso / Afrikaweiter

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  • Chile - Am äußersten Ende der Welt: Chile erstreckt sich gleich einem langen, schmalen Band vom südlichen Kap Hoorn über 4200 km entlang der Pazifikküste nach Norden. Als "El ultimo rincón del mundo", das Ende der Welt, bezeichnete man früher das Land, dessen Kap Hoorn auch heute noch das südliche Ende der bewohnten Welt darstellt.

    Chile - Am äußersten Ende der Welt

    Chile / Südamerikaweiter

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  • Chile: Erdbebenhilfe in der Maule Region: Am 27. Februar 2010 erschütterte das fünft schwerste Erdbeben seit Beginn der Aufzeichnungen die Region Maule an der Westküste Chiles. Rund zwei Millionen Menschen waren direkt von der Naturkatastrophe betroffen. Dabei kamen über 500 Menschen ums Leben, viele weitere verloren ihr Dach über dem Kopf. Die folgende existenzielle Not betraf vor allem

    Chile: Erdbebenhilfe in der Maule Region

    Chile / Südamerikaweiter

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  • Georgien - und seine anthroposophischen Initiativen: In anthroposophischer Hinsicht sind in Georgien heute vor allem die vielen heilpädagogischen und sozialtherapeutischen Einrichtungen und Initiativen bemerkenswert.

    Georgien - und seine anthroposophischen Initiativen

    Georgien / Europaweiter

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  • Georgien: Gremi, Projekt TEMI - Eine große Gemeinschaft: TEMI ist eine Lebensgemeinschaft im nordost-georgischen Dorf Gremi. Die Arbeit begann 1992 mit fünf behinderten Waisenkindern. Heute leben hier 70 Menschen zwischen vier und 76 Jahren. Manche sind Waisen, andere behindert oder wegen sozialer oder seelischer Probleme schutzbedürftig. Noch nie hat TEMI jemanden abgewiesen...

    Georgien: Gremi, Projekt TEMI - Eine große Gemeinschaft

    Georgien / Europaweiter

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  • Georgien: Tiflis, Saguramo - kleines Kinderheim: 1999 begann die „Pädagogische Provinz“ in Saguramo (30 km von Tbilissi) mit der Arbeit mit Jugendlichen aus schwierigen sozialen Verhältnissen, mit Verhaltensauffälligkeiten oder psychischen Problemen. Heute betreibt der Verein „Regenbogen“ ein staatlich anerkanntes Kinderheim mit acht Plätzen, eine Landwirtschaft und eine Arztpraxis.

    Georgien: Tiflis, Saguramo - kleines Kinderheim

    Georgien / Europaweiter

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  • Ghana: Kissi - Hoffnung für ehemalige Straßenkinder: Ghana: Die Baobab Children Foundation ist eine 2001 gegründete NGO, die aus dem Bemühen die Rechte der Kinder zu stärken, in den letzten Jahren ein Ausbildungszentrum mit einer integrierten Schule aufgebaut hat. Die Einrichtung wird von 19 ghanaischen und zwei deutschen Mitarbeitern getragen.

    Ghana: Kissi - Hoffnung für ehemalige Straßenkinder

    Ghana / Afrikaweiter

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  • Indien: Hyderabad, Freedom Foundation - Sozialprojekt: Die Freedom Foundation leistet Pionierarbeit für HIV-infizierte Menschen in Indien und wurde u.a. von der National AIDS Control Organisation als Vorzeigeeinrichtung anerkannt. In Hyderabad betreut das Projekt DIYA (The Positive Living Lamps) Kinder zwischen 3 und 14 Jahren - und wurde in den letzten Jahren auch mit WOW-Day-Spenden unterstützt.

    Indien: Hyderabad, Freedom Foundation - Sozialprojekt

    Indien / Asienweiter

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  • Japan - eine wachsende Waldorfbewegung: Am 11. März 2011 ereignete sich einer der größten Erdbeben und Tsunami in der Geschichte Japans mit tragischen Folgen und massiven Einfluss auf die japanische Wirtschaft. Außer einiger Kinderkrippen im Nordosten Japans, hatte die Katastrophe glücklicherweise keine direkten Auswirkungen auf die Waldorfschulen.

    Japan - eine wachsende Waldorfbewegung

    Japan / Asienweiter

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  • Kathmandu, PAORC - Waisenhaus: PAORC (Poor and Orphan Children Relief Center) ist eine 2004 gegründete NGO, die sich bemüht, armen und verwaisten Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen und sie im Waisenhaus unterzubringen. PAORC finanziert sich ausschließlich durch Patenschaften, Spenden und den Erlös aus dem Verkauf von Kalendern.

    Kathmandu, PAORC - Waisenhaus

    Nepal / Asienweiter

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  • Kathmandu, Shanti Sewa - Sozialprojekt für über 1.000 Menschen: 1992 begann mit 13 Patienten die Initiative Shanti Sewa Griha, die sich heute um über 1.000 Menschen kümmert: Arme, Leprakranke und Menschen mit Behinderungen, kurz: Ausgestoßene. Mit der Zeit sind u.a. eine Waldorfschule, ein Kindergarten, eine Farm, Werkstätten, eine Klinik, eine Armenküche und sogar zwei Dörfer entstanden.

    Kathmandu, Shanti Sewa - Sozialprojekt für über 1.000 Menschen

    Nepal / Asienweiter

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