Es gibt derzeit 12 Projekte in dieser Region.

In Andahuaylillas, einem kleinen Dorf südlich von Cusco wurde 2002 das Sozialprojekt Q’ewar gegründet. Mit einigen Frauen aus den untersten sozialen Schichten wurde damit begonnen, Stoffpuppen für den Verkauf herzustellen. Heute erhalten rund 100 Mütter einen Lohn, entwickeln Selbstvertrauen und übernehmen Verantwortung. ... weiter
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Viele Indios der peruanischen Anden sind mit dem Schulsystem sehr unzufrieden, weil es ihre Werte und vor allem ihre Sprache Kechua missachtet. Auf der südamerikanischen Waldorfkindergarten-Tagung in Lima lernte Barbara Gmeindl zwei Kindergärtner kennen, die in kleinen Andendörfern Waldorfpädagogik betreiben, und besuchte sie. ... weiter
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Seit 1982 engagiert sich APECO für den Umweltschutz in Peru. Biologen, Soziologen, Psychologen und ehrenamtliche Helfer erforschen bedrohte Tierarten, unterstützen die Errichtung von Naturschutzgebieten und fördern ein größeres Umweltbewusstsein in der Bevölkerung. ... weiter
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Die 1992 gegründete Waldorfschule hat heute über 200 Schüler. Kinder von Landarbeitern, Wächtern, Kleinhändlern oder Hausangestellten und Kinder, die aus reicheren Familien stammen – zwei Menschengruppen, die sich sonst nicht einmal begegnen würden – gehen hier gemeinsam zur Schule ... weiter
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Das Colegio Waldorf Lima wurde zum Schuljahr 1982 mit drei Klassen gegründet. Schnell wuchs die Initiative zu einer soliden, voll ausgebauten Schule heran, an der die Kinder mit Liebe unterrichtet werden und viele künstlerische Aktivitäten stattfinden. Das Echo aus den Universitäten ist recht positiv, da man die Kreativität bei Problemlösungen schätzt. ... weiter
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1994 gründete Douglas Pundsack mit Freunden in Lima das Lehrerinstitut Schiller-Goethe, das eine fünfjährige Ausbildung zum Waldorfkindergärtner und Klassenlehrer anbietet. Der künstlerische und praktische Unterricht hat dabei einen hohen Stellenwert. ... weiter
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Der 2004 in Lima gegründete Verein Pro Humanus fördert Initiativen im Bereich Bildung und Gesundheit. Seit 2009 wurde die künstlerisch-pädagogische Arbeit mit Kindern, Eltern und Lehrern in Kindergärten und Grundschulen vertieft. Sie findet in der Küstenwüste von Zaña und vier Bauerngemeinden der hoch-andinden Region Huancavelica statt. ... weiter
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Runayay ist eine Tageseinrichtung, die jungen Menschen helfen will, eine Vergangenheit auf der Straße oder in Banden abzuschließen und einen Neuanfang zu wagen. 2007 gegründet, hilft die Einrichtung mit Workshops und Therapien, steht aber auch sonst offen und bietet Raum für Kochen, Ruhe, Hausaufgaben sowie viele Gesprächsmöglichkeiten. ... weiter
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Die heilpädagogische Schule San Christoferus in Lima gibt es seit 1989. Den 30 Schülern (5-30 Jahre) stehen schulische Ausbildungsmöglichkeiten, verschiedene Werkstätten und Therapieangebote offen. Bis heute kämpft die Schule um ihre Existenz, weil sie nicht staatlich subventioniert ist und kaum ein Elternhaus das volle Schulgeld aufbringen kann. ... weiter
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Peru: Kusi Kawasy (übersetzt: glücklich leben) ist der Name einer kleinen Waldorfschule in Pisac, einem Ort in den Anden, die inzwischen sogar eine eigene Lehrerausbildung hat. In den Klassen eins bis sechs werden 60 Kinder unterrichtet. Der kleine Kindergarten betreut in zwei verschiedenen Gruppen jeweils 10 Kinder. ... weiter
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Die Organisation Estrella del Sur („Stern des Südens“) ist eine seit 2005 arbeitende waldorfpädagogisch Initiative, die lange Jahre in den Anden armen Kindern eine Abendschule und eine Nähwerkstatt für Frauen in Pisac angeboten hat. Seit 2011 ist die Initiative umgezogen und baut in der Tiefebene im Amazonasgebiet ein neues Bildungszentrum auf ... weiter
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Die Musikakademie Arpegio widmet sich der Förderung von Kindern aus sozial schwachen Regionen, vor allem aus El Porvenir. Die Arbeit begann 2003, als mehrere Kinder kostenlos ein Instrument lernen konnten. Arpegio wird von Berufsmusikern geleitet und konnte schon mehr als 750 Kinder unterstützen. ... weiter