
Dass während der israelischen Operation "Gegossenes Blei" vom 27. Dezember 2008 bis 18. Januar 2009 auch zahlreiche palästinensische Zivilisten ums Leben kamen ist hinlänglich bekannt. Wie schwer durch Krieg ausgelöste Traumatisierungen wiegen, lässt sich jedoch nur in Ansätzen erahnen.
Notfallpädagogische Krisenintervention vom 16. bis 27. Juli 2009
Die „Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners“ waren bereits Ende Januar zu einer notfallpädagogischen Krisenintervention im Gaza-Streifen, mussten ihre Arbeit aber damals wegen der Schließung der ägyptischen Grenze vorzeitig abbrechen. Jetzt gelang es einem weiteren Notfallteam aus zehn Psychologen, Pädagogen und Therapeuten[1] mit Hilfe des Auswärtigen Amtes, über den israelischen Grenzübergang Erez nach Gaza zu gelangen und die Notfallpädagogik auf Grundlage der Waldorfpädagogik fortzusetzen. Die Arbeit wurde dort wieder aufgenommen, wo sie im Februar abgebrochen werden musste: im Waisenheim von Gaza-Stadt. Mehr...
Notfallpädagogische Krisenintervention vom 1. bis 5. Februar 20009
Die pädagogische Nothilfe für psychotraumatisierte Kinder im Gaza hat begonnen. Ein Kriseninterventionsteam der Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners arbeitete vier Tage in den Trümmern von Gaza, um traumatisierten Kindern in einer pädagogischen Akuthilfe mittels waldorfpädagogischer Methoden beizustehen. Die von israelischen Freunden angeregte notfallpädagogische Krisenintervention ist ausschließlich humanitär motiviert. Mehr...
Notfallpädagogik
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