Ehrfurcht vor dem, was dem Dasein des Kindes vorangeht.
Enthusiastischer Hinweis auf das, was dem Kinde nachfolgt.
Schützende Bewegung für das, was das Kind erlebt.
Seit 2006 führen die Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners notfallpädagogische Kriseninterventionen in Kriegs- und Katastrophengebieten durch. Mittlerweile findet das Konzept nationale und internationale Anerkennung. Informationen zur Entstehungsgeschichte der Notfallpädagogik der "Freunde", eine Heranführung an den Begriff „Trauma“, die Konzeption der Notfallpädagogik sowie eine Auswahl an Methoden, der sich die Notfallpädagogik bedient, finden Sie auf den folgenden Seiten. Mehr...
Krieg und Naturkatastrophen gibt es seit Menschen gedenken. Dennoch können Betroffene und insbesondere Kinder und Jugendliche durch solch plötzlich hereinbrechende Ereignisse aus ihren Strukturen gerissen werden. Die psycho-soziale Stabilisierung in Katastrophengebieten ist das übergeordnete Anliegen der Notfallpädagogik. Eine Übersicht aller bisher durchgeführten Einsätze steht Ihnen auf den folgenden Seiten zur Verfügung. Mehr...
Die Arbeit in Katastrophengebieten ist kostenintensiv, da meist jede Infrastruktur zusammengebrochen ist. Trotz des ehrenamtlichen Engagements belaufen sich die Kosten auf ca. 30.000 Euro pro Einsatz. Ideelle und finanzielle Unterstützung hilft uns dabei, schnell und effektiv nach Katastrophen reagieren zu können und Menschen in Krisengebieten zeitnah notfallpädagogische Akuthilfe zukommen zu lassen. Mehr...
Notfallpädagogik
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