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Viele Möglichkeiten...

Projekte, die Ihre Hilfe brauchen

Wir kennen zahlreiche Initiativen, die unter schwierigen Bedingungen eine bewundernswerte Arbeit leisten. Gerne würden wir all diesen in einer Weise helfen, die eine weitere Entfaltung ihrer Arbeit möglich machen würde. Diese Mittel haben wir jedoch nicht. Ihre Spende trägt dazu bei, die Zukunft dieser Initiativen zu sichern!


Wir hoffen, dass der Gedanke der Brüderlichkeit in den nächsten Jahren weiter wachsen wird – auch wenn oder gerade weil immer mehr die Grenzen und großen Schwächen der heutigen Wirtschaftszusammenhänge sichtbar werden. Nur indem man den Mitmenschen (auch den unbekannten) immer mehr in sein Denken und Handeln einbezieht, kann die Welt menschlich bleiben bzw. immer mehr werden.

Gerade die weltweite Waldorfbewegung legt ja überall die Keime zu einem solchen brüderlichen Denken, und so ist es besonders tragisch, wenn gerade solche Initiativen ums Überleben kämpfen müssen. Wir werden mit Ihrer Hilfe auch künftig versuchen, die weltweite Waldorfbewegung zu unterstützen, wo wir können!

Hier möchten wir Ihnen einige Initiativen vorstellen, denen eigentlich nie genug geholfen werden kann, weil sie unmittelbar für eine bessere Welt arbeiten - und für die benachteiligten Kinder unserer Erde.

Wenn Sie spenden möchten, geben Sie im Verwendungszweck einfach Ort und Projekt an. Die einfachsten Wege zu spenden sind eine >> Einzugsermächtigung oder Ihr eigenes Online-Banking (>> unsere Konten) oder unser >> PayPal-Button. Vielen Dank für Ihre Hilfe!


Übersicht (Durch Anklicken kommen sie zu den Kurzbeschreibungen weiter unten und dort auch zu ausführlichen Artikeln).

Südamerika

Brasilien

Barão de Grajaú / Aktion Pavel: „Ihr gebt uns unsere Würde zurück...“.
Salvador / Ass. Educ. Salva Dor: Sozialarbeit im armen Nordosten Brasiliens.
Sao Paulo / A.C. Micael: Josés Geschichte.
Sao Paulo / Casa Crianca Querida: Arbeit für HIV-positive Kinder.
Sao Paulo / Zirkus Sternenbrücke: Zirkuspädagogik für Kinder der Favelas.
Sao Paulo / Favela Monte Azul: Vorbild für zahllose Sozialprojekte.

Kolumbien

Bogotà / CES Waldorf: Sozialprojekt für ehemalige Straßenkinder und ihre Familien.

Peru

Pisac / Estrella del Sur: Waldorfpädagogik in einem armen Andendorf.
Chincha / Pro Humanus: „Wie ein Phönix aus der Asche“.

Afrika

Ghana

Kissi / Baobab Children: Verwahrloste Kinder lernen für ein Leben in Würde.

Sierra Leone

Freetown / "Waldorfinitiative": Arme Schule im ehemaligen Bürgerkriegsland.

Südafrika

Kapstadt / Khanyisa: Eine besondere Schule für besondere Kinder.
Kapstadt / Centre for Creative Education: Ausbildung von Waldorferzieherinnen für die Townships.
Kapstadt / Vulamasango: Ein Heim für Mädchen mit tragischem Schicksal.
Kapregion / Puppetry in Education: Puppenspiel - Seelennahrung in Südafrika.
Khayelitsha / Zenzeleni: Eine Township-Schule überzeugt die Eltern.
Madietane / Lesedi: Hilfe für eine sehr einsame Waldorfschule in Südafrika.
Stellenbosch / Blaauwklippen-Farm: Ein Leben für arme Farmarbeiterkinder in Südafrika.

Europa

Georgien

Tiflis / Michaelschule (HP): „Es reicht nicht mal, um zur Schule zu fahren...“
Tiflis / Tagesheim (ST): Sozialtherapie in Not.

Asien

Israel

Shef´aram / Olivenbaum: Arabischer Waldorfkindergarten.

Kirigisien

Bischkek / Nadjeshda (HP): Hoffnung in schwierigen Zeiten.

Nepal

Kathmandu / Shanti Seva: Ein Projekt hilft über 1.000 Menschen.

Vietnam

Ho-Chi-Minh-Stadt / VCP: Waldorfkindergärten leiden unter Reiskrise und Flut.


 Die Projekte im einzelnen:

Südamerika

  Brasilien

Aktion Pavel

Barão de Grajaú: „Ihr gebt uns unsere Würde zurück...“.

Barão de Grajaú im Bundesstaat Maranhão ist ein kleines Städtchen im armen Nordosten Brasiliens. Etwa 17.000 Menschen leben hier. Auf der gegenüberliegenden Seite des Flusses Parnaiba sieht man schon Floriano, eine Stadt mit immerhin 70.000 Einwohnern. Hier gibt es Industrie, mittelmäßige Hospitäler, eine Universität. Die nächste Hauptstadt Teresina mit rund 800.000 Menschen liegt fast 200 km (vier Autostunden) entfernt. – In dieser abgelegenen Gegend kümmert sich seit über 15 Jahren ein Sozialprojekt um die Ärmsten der Armen. >> Weiterlesen. [Nach oben]


Ass. Educ. Salva Dor

Salvador: Sozialarbeit im armen Nordosten Brasiliens.

Wie soll sich ein Jugendlicher in einer Gesellschaft zurecht finden, in der materielle Werte höher geschätzt werden als alles andere – als Bildung, Gesundheit, Altersversorgung oder ein regelmäßiges Einkommen? Eine wichtige Rolle spielen in diesem Zusammenhang die Medien: sie präsentieren Konsum als den Schlüssel zum Glück. Doch für die meisten Brasilianer ist die Telenovela-Welt der Reichen und Schönen unerreichbar. Der Wunsch, sich zu dieser Welt Zugang zu verschaffen, führt allzu häufig in eine gewalttätige Gegenwelt, in der Diebstahl, Drogenhandel und Prostitution auf der Tagesordnung stehen. Ein ebenso bewegendes wie ungeschminktes Porträt dieser Gegenwelt hat unlängst der Film City of God gezeichnet. >> Weiterlesen. [Nach oben]


A.C. Micael

Sao Paulo: Josés Geschichte.

In Brasilien steht einer kleinen Oberschicht und oberen Mittelschicht mit europäischem Lebensstandard der sehr arme Rest der Bevölkerung gegenüber, die oft nicht einmal lesen und schreiben kann. Die „Associação Comunitaria Micael“ kümmert sich in São Paulo um arme Kinder wie José, dessen Geschichte hier erzählt werden soll. >> Weiterlesen.  [Nach oben]


Casa Crianca Querida

Sao Paulo: Arbeit für HIV-positive Kinder.

Die Casa Crianca Querida leistet Sozialarbeit für HIV-positive Familien in den ärmlichen Randgebieten Sao Paulos. Wir gründeten eine Tagesstätte, die zunächst Kindergartenkinder HIV-positiver Eltern betreute. Die Arbeit wuchs kontinuierlich, und heute betreuen wir 45 HIV-positive Familien. >> Weiterlesen. [Nach oben]


Zirkus Sternenbrücke

Sao Paulo: Zirkuspädagogik für Kinder der Favelas.

Ponte das Estrelas – das ist Zirkuspädagogik, gepaart mit schulbegleitenden und künstlerischen Aktivitäten für Kinder und Jugendliche der Favelas von Sao Paulo. Diese Mischung wirkt wahrhaft heilsam für das Leben und die Entwicklung dieser jungen Menschen – und schafft ein starkes Gegengewicht angesichts der Hoffnungslosigkeit, Gewalt und Kriminalität in ihrem unmittelbaren Umfeld. >> weiterlesen.  [Nach oben]


Favela Monte Azul

Sao Paulo: Vorbild für zahllose Sozialprojekte.

Die einzigartige Sozialarbeit in der Favela Monte Azul steht im 30. Lebensjahr. Sie ist in der ganzen anthroposophischen Bewegung und weit darüber hinaus sehr bekannt geworden, denn durch sie ist „Entwicklungshilfe“ in einem Urbild in Erscheinung getreten. Ute Craemer fand treue Mitarbeiter, mit denen zusammen sie eine Idee nach der anderen in die Wirklichkeit umsetzte: Kinderkrippen und Kindergärten, Vorschule und Freizeitschule, Ausbildungswerkstätten wie Schreinerei, Bäckerei, Schneiderei, ein Kulturzentrum mit Theater, Orchester und Bibliothek, ein Gesundheitszentrum, für die Allerärmsten kostenlos... >> weiterlesen. [Nach oben]


  Kolumbien

Corporación Educativa y Social "Waldorf"

Bogotà: Sozialprojekt für ehemalige Straßenkinder und ihre Familien.

Das Sozialprojekt "Centro Educativo Social" kommt in der Millionenstadt Bogota den Familien des südlichen Stadtteils "Sierra Morena" zugute. Die Arbeit gliedert sich in verschiedene Bereiche: Kindergarten, Bildungs- und Sozialprogramm, Sozialarbeit, Gesundheitsvorsorge... Spenden helfen, dass all dies möglich ist. >> weiterlesen. [Nach oben]


  Peru

Estrella del Sur

Pisac: Waldorfpädagogik in einem armen Andendorf.

16 Jahre lang hatte Lourdes Jibaja an der Waldorfschule in Lima unterrichtet, als sie Ende 2004 ihre sichere und gut bezahlte Arbeit aufgab, um ihrem starken Impuls zu folgen, die Waldorfpädagogik auch für arme Menschen zugänglich zu machen. Ein Hinweis eines ehemaligen Schülers führte sie in ein kleines Andendorf. Bald gab es eine Schreinerei, Englischunterricht für Kinder und Erwachsene, Nachmittagskurse für Kinder und Ferienbetreuung in den langen Sommerferien. Abends arbeitet Lourdes dann in einer Schule für Waisenkinder, gibt analphabetischen Frauen Unterricht und hilft, wo sie nur kann. >> weiterlesen.  [Nach oben]


Pro Humanus

Chincha: „Wie ein Phönix aus der Asche“.

Das schwere Erdbeben in Peru im August 2007 traf auch eine der ärmsten Regionen des Landes. Die Folgen sind noch längst nicht überwunden. Immer noch leben viele Menschen unter Plastikplanen, Strohmatten, zwischen Trümmern und Müllbergen. Dennoch sind auch andere Stimmen zu hören: „Dieses Beben hat uns wachgerüttelt und eine Kraft in uns freigesetzt, die uns anstößt und auffordert, unsere gesamte Existenz anders und neu aufzubauen…“. Pro Humanus baut mit seiner Arbeit auf diese neue Initiativkraft der Betroffenen. >> weiterlesen. [Nach oben]


Afrika

  Ghana

Baobab Children Foundation

Kissi: Verwahrloste Kinder lernen für ein Leben in Würde.

Die von der Waldorflehrerin Edith de Vos gegründete Baobab Children Foundation holt in Ghana Kinder von der Strasse. In der "Baobab School for Trades and Traditional Arts" in Kissi bekommen sie eine Chance für ein Leben in Würde. Die praktischen und künstlerischen Fächer stehen im Mittelpunkt: Die Schüler werden in verschiedenen Künsten und Handwerken ausgebildet. Ein Schreiner, der seine Möbel schön gestaltet, sie beschnitzt und auch Rattan- und Bambusmöbel herstellen kann, wird später von seiner Arbeit leben können... >> weiterlesen. [Nach oben]


  Sierra Leone

"Waldorfinitiative"

Freetown: Arme Schule im ehemaligen Bürgerkriegsland.

Shannoh Kandoh begann seine Initiative unter schwierigsten Bedingungen. 1995 fing der engagierte Sozialarbeiter während des Bürgerkrieges an, in Freetown Kinder armer, vertriebener Familien zu unterrichten. Auf dem Höhepunkt der Kämpfe musste er seine Arbeit unterbrechen – aber eröffnete dann im Jahre 2000 eine richtige kleine Schule. >> weiterlesen. [Nach oben]


  Südafrika

Khanyisa Waldorf School

Kapstadt: Eine besondere Schule für besondere Kinder.

Khanyisa öffnete seine Tore 1994 – im Jahr der historischen Wahlen. Alle hofften auf etwas Neues, und die junge Schule paßte genau in diese Vision. Seitdem hat Khanyisa einen langen Weg hinter sich und hat sich trotz aller Schwierigkeiten stetig entwickelt – für die Kinder, die genau diese Schule brauchen. Eltern kommen zu Khanyisa, die verzweifelt Hilfe suchen, weil sie bemerken, wie ihr Kind sich zurückzieht, sein Selbstvertrauen verliert, oft nicht einmal die Anfänge des Lesens und Schreibens lernt und dann ein unausgeglichenes und selbstdestruktives Verhalten entwickelt. >> weiterlesen. [Nach oben]


Centre for Creative Education

Kapstadt: Ausbildung von Waldorferzieherinnen für die Townships.

Das Centre for Creative Education bildet Waldorferzieherinnen und -lehrerInnen aus und ist das einzige freie Lehrerbildungsinstitut in Südafrika. Die Kindergartenausbildung geschieht in den Townships rund um Kapstadt, in denen die große Mehrheit unserer schwarzen und farbigen Bürger noch immer unter den Bedingungen der Armut lebt. Krankheiten, Verbrechen, Mißbrauch usw. sind Teil des Lebens der Kinder und beeinflussen tief ihre Zukunft... Unsere Arbeit konzentriert sich darauf, Frauen auszubilden, die in den Townships leben und arbeiten, um junge Kinder in den so entscheidenden Jahren vor dem Schulbeginn zu betreuen und zu erziehen. >> weiterlesen. [Nach oben]


Vulamasango, Waisenprojekt

Kapstadt: Ein Heim für Mädchen mit tragischem Schicksal.

Das Sozialprojekt Vulamasango („Offene Türen“) für Waisenkinder in Kapstadt ist außergewöhnlich. Es wurde von einem ehemaligen Waldorfschüler gegründet, der mit den Waisenkindern seit 2007 auch jedes Jahr mitreißende Deutschlandtourneen machte – nicht nur, um Mittel für das Projekt zu gewinnen. >> weiterlesen. [Nach oben]


Puppetry in Education

Kapregion: Puppenspiel - Seelennahrung in Südafrika.

Mit geringsten Mitteln gehen die Puppenspieler von PIE (Puppetry in Education) in die Schulen, Kindergärten und sogar in die Township-Hütten und Kirchen, um ihre Puppenspiele aufzuführen – und sie verzaubern Kinder jeden Alters. Fast 10.000 Kinder durften in den letzten sieben Jahren in diese kraftvolle Märchenwelt eintauchen und ein Stück Kindheit erleben – Grundlage für ein wirkliches, heilsames Erwachsenwerden. >> Weiterlesen. [Nach oben]


Zenzeleni Waldorf School

Khayelitsha: Eine Township-Schule überzeugt die Eltern.

In der Township Khayelitsha leben geschätzt eine Million Menschen. Die meisten Eltern suchen für ihre Kinder eine gute Erziehung – außerhalb der Township. Doch sie können auch direkt vor Ort fündig werden. 1999 wurde die Zenzeleni Waldorfschule gegründet. Sie weckt das Interesse von Eltern, die ihre Kinder sonst in eine Schule außerhalb der Township schicken würden. Immer wieder sind die Menschen von den Vorführungen bei den Elterntreffen oder bei Besuchen im normalen Unterricht beeindruckt. >> weiterlesen. [Nach oben]


Lesedi Waldorf Centre

Madietane: Hilfe für eine sehr einsame Waldorfschule in Südafrika.

Das Lesedi Waldorf Centre liegt im Dorf Madietane, etwa 60 km westlich von Pietersburg (im Norden Südafrikas), nur über Staubstraßen erreichbar. Die Schule wurde Anfang der 90er Jahre von Emily Moabelo gegründet, die aus Madietane stammt und in Johannesburg die Waldorfpädagogik kennengelernt hatte. Die Schule hat heute einen Kindergarten und sieben Klassen mit 122 Kindern. Die Erziehungsbehörde hat der Schule mitgeteilt, dass sie 2008 keine Zuschüsse bekommen wird. Es wäre schrecklich, wenn eine so wunderbare Schule an einem so speziellen Ort schließen müsste! >> weiterlesen. [Nach oben]


Blaauwklippen-Farm

Stellenbosch: Ein Leben für arme Farmarbeiterkinder in Südafrika.

In Südafrika gibt es viele Weinbergs-Farmen. Wie in den Townships, gibt es auch hier ungeheure Probleme mit Alkohol, Drogen, Armut und Gewalt. Die Blaauwklippen-Farm bei Stellenbosch hat einen Waldorfkindergarten. Die Erzieherin Luna Malan setzt sich mit ihrer ganzen Kraft für eine Verbesserung der Verhältnisse ein – nicht nur für die kleinen Kinder, auch für die Schulkinder und für die Erwachsenen. >> weiterlesen. [Nach oben]


Europa

  Georgien

Michaelschule (HP)

Tiflis: „Es reicht nicht mal, um zur Schule zu fahren...“

Die 1994 gegründete Michaelschule war und ist in Georgien die einzige 12-jährige heilpädagogische Schule, die eine klare Konzeption für Erziehung, Ausbildung und soziale Integration für Kinder mit intellektuellen und körperlichen Entwicklungsproblemen hat. Seit 2006 befindet sich die Schule in einer äußerst schwierigen finanziellen Situation. Seit einer staatlichen „Bildungsreform“  bekommen alle Schulen im Land einen gleichen Pro-Kopf-Zuschuss – monatlich 11 Euro, egal ob es sich um behinderte oder nichtbehinderte Kinder handelt! Heute kann die Michaelschule den Pädagogen nur 26-28 Euro pro Monat zahlen – was nicht einmal reicht, um täglich zur Schule und wieder nach Hause zu fahren! >> weiterlesen. [Nach oben]


Tagesheim Tiflis (ST)

Tiflis: Sozialtherapie in Not.

Das Problem der Personen mit beschränkten geistigen und körperlichen Fähigkeiten war und bleibt in Georgien ungelöst. Die unstabile Außen- und Innenpolitik des Landes, die sehr schwierige wirtschaftliche Lage, eine ungesunde soziale Umgebung, Armut und anderes führen dazu, dass sich nichts ändert. In Georgien gibt es etwa 20.000 dieser hilfsbedürftigen Menschen, davon etwa 4.000 in Tbilissi. Und doch gibt es nur unser Sozialtherapiehaus und unsere Werkstatt bei der Universität, die sich ununterbrochen um 60 Menschen kümmern. Ständig wenden sich viele Familien an uns, bitten um Aufnahme ihrer Kinder und tragen sich in die Liste der Wartenden ein. >> weiterlesen. [Nach oben]


Asien

  Israel

Olivenbaum / Tamrat el Zeitun

Shef´aram: Arabischer Waldorfkindergarten.

2004 gründete eine Gruppe arabischer und jüdischer Israelis angesichts der vielen Repression und Gewalttätigkeit in Israel einen Waldorfkindergarten für arabische Kinder - ein Pilotprojekt für die arabische Kultur! 2007 kam eine Waldorfschule mit inzwischen zwei Klassen hinzu. Doch die Finanzierungsprobleme wurden 2008/09 besonders drückend geworden, weil die Behörden kaum Verständnis aufbringen – und sogar die in den vergangenen Jahren bewilligten Zuschüsse für die größeren Kindergartenkinder in diesem Jahre nicht ausbezahlten! >> weiterlesen.  [Nach oben]


  Kirgisien

Nadjeshda (HP)

Bischkek: Hoffnung in schwierigen Zeiten.

„Nadeshda“ ist eine wunderbare Initiative zur heilpädagogischen Betreuung behinderter Kinder – ein leuchtendes Vorbild für das ganze Land Kirgisien, wo Kinder mit Behinderungen noch immer in staatliche Anstalten abgeschoben werden und elend dahinvegetieren. Die fortwährende Energiekrise und verschiedene politische und ökonomische Konflikte machen das Überleben immer schwieriger – doch mit Hilfe vieler Freunde kann „Nadeshda“ auch weiterhin Hoffnung geben. >> weiterlesen. [Nach oben]


  Nepal

Shanti Seva

Kathmandu: Ein Projekt hilft über 1.000 Menschen.

Shanti Seva – dieser Name steht für ein bewunderswertes Projekt in Kathmandu, das 1992 von der ehemaligen Waldorfmutter Marianne Grosspietsch ins Leben gerufen wurde und seitdem mit tiefer Hingabe betreut wird. Ursprünglich gegründet, um leprakranken Menschen zu helfen, wurde es schnell eine Oase für Menschen in Not überhaupt und konnte sich durch alle Wirren des 10-jährigen Bürgerkrieges behaupten. Heute kümmert sich Shanti an drei Standorten um rund 1.500 Menschen. Für die Kinder entstand schon 2002 eine Waldorfschule. >> weiterlesen. [Nach oben]


  Vietnam

Vietnam Childrens Project

Ho-Chi-Minh-Stadt: Waldorfkindergärten leiden unter Reiskrise und Flut.

Auch die drei Waldorfkindergärten in und um Ho-Chi-Minh-Stadt wurden von der durch Spekulanten ausgelösten Lebensmittelkrise schwer getroffen. Die Eltern verlieren in diesen Zeiten ihre ohnehin schlecht bezahlte Arbeit; die Lebenshaltungskosten schießen in den Himmel; Trockenheit, Überschwemmung oder Hurrikans sind für Menschen wie sie, die in klapprigen Hütten leben, eine immerwährende Bedrohung... Doch inmitten solcher Not gibt es noch leuchtende Momente und Ereignisse. Das gibt uns den Mut, unsere Arbeit fortzusetzen. >> weiterlesen. [Nach oben]